Diabetes: So schützen Sie Ihre Augen

04.10.2020 – 09:00

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Strahlende Kräfte durch positives Denken

Aus dem Inhalt des Buchs:
– Charakter, Wille und Persönlichkeit
– Die Macht deiner Gedanken
– Vom Schaffen und vom Ruhen
– Die Verjüngung deines Lebens
– Die Kultur der Ruhe
– Sorgen, Ärger und Fluch überwinden
– Vom Seelenwert des Erlebens
– Die Heilkraft der Seele und des Willens
– Von den geistigen Verbindungen der Menschen
– Die Quellen der Wahrheit, Intuition und Inspiration
– Loslösung von innerlich Fremden
– Geistige Freiheit
– Der Weg zur Wahrheit
– Beherrsche dein Leben und dein Schicksal
– Das Geheimnis des Erfolgs
– Geistige Verjüngung
– Dem Schicksal trotzen
– Das Grundgesetz des Lebens
– Merksätze

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Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen

Diabetes: So schützen Sie Ihre Augen

Baierbrunn (ots)

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ zeigt, wie Schäden an der Netzhaut des Auges behandelt werden können.

Hohe Blutzuckerspiegel können die Netzhaut schädigen. Eine solche diabetische Retinopathie entwickelt sich oft über Jahre hinweg, ohne dass man etwas davon merkt. „Hoher Blutdruck schädigt die Gefäße zusätzlich“, warnt Augenarzt Dr. Christoph Eckert aus Herrenberg, im Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Allerdings lassen sich Netzhautschäden oft sehr gut behandeln – vorausgesetzt, sie werden rechtzeitig erkannt.

Wirksame Therapien gegen Netzhautschädigung

Bei einer Retinopathie bilden sich zum Beispiel kleine, schadhafte Gefäße, die Komplikationen nach sich ziehen können. Die Behandlung zielt deshalb darauf ab, die Neubildung der Gefäße zu stoppen. Dabei kommen zwei Verfahren zum Einsatz: Bei der Laserbehandlung leitet der Augenarzt gezielt Laserstrahlen auf bestimmte Bereiche der Netzhaut. Die zumeist schmerzlose Behandlung unterdrückt die Gefäßneubildung und kann damit das Fortschreiten der Netzhautschäden stoppen.

Als wirksam hat sich auch das Einspritzen eines Medikaments ins Auge erwiesen. Der Wirkstoff hemmt ebenfalls die Gefäßneubildung: „Durch das Medikament bilden sich die neuen schadhaften Gefäße binnen weniger Wochen zurück“, sagt Privatdozent Dr. Klaus Dieter Lemmen, Augenarzt aus Düsseldorf und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge der Deutschen Diabetes Gesellschaft.

Regelmäßig zur augenärztlichen Vorsorge

Menschen mit Typ-2-Diabetes sollten sofort nach der Diagnose eine Untersuchung beim Augenarzt vereinbaren. Typ-1-Diabetikern wird geraten, spätestens ab dem fünften Erkrankungsjahr regelmäßig zum Augenarzt zu gehen. Nach der Erstuntersuchung gilt für beide Diabetestypen: mindestens alle zwei Jahre zum Augenarzt, bei erhöhtem Risiko jährlich – etwa bei langjährigem Diabetes, schlechten Zuckerwerten oder Bluthochdruck. Grundsätzlich gilt: Gehen Sie sofort zum Augenarzt, wenn Sie plötzlich schlechter sehen, etwa verschwommen oder verzerrt, oder wenn Sie einen „Rußregen“ oder dunkle Flecken vor den Augen wahrnehmen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 10/2020 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter www.diabetes-ratgeber.net.

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Quelle: Ots