Mit Freude länger besser leben

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Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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13.05.2022 10:02

Mit Freude länger besser leben

(Hameln, im Mai 2022) Anfang des Jahres nahm das „Länger besser leben.“- Institut der Hochschule Weserbergland (HSW) seine Arbeit auf. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung stellten die HSW und ihr Kooperationspartner, die Krankenkasse BKK24, nun die Idee hinter dem Institut in den Räumlichkeiten des zedita.digitalhub im Hamelner Bahnhof genauer vor. Ziel des Instituts soll es zukünftig sein, die beiden wichtigen Themenbereiche Mentale Gesundheit sowie Klima und Gesundheit wissenschaftlich zu betrachten.

„Ich freue mich Sie heute alle hier begrüßen zu dürfen. Noch viel mehr aber freue ich mich über das neue Institut. Zusammen wollen wir niederschwellige Angebote im Bereich Gesundheit schaffen, die Freude bereiten, aber auch wissenschaftlich belegt sind. Mit der HSW haben wir den hierfür passenden Partner gefunden“, begrüßt Jörg Nielaczny, Vorsitzender des Vorstands der BKK24 , die Teilnehmer direkt zu Beginn der Veranstaltung.

Ähnlich erfreut zeigt sich auch Prof. Dr. med. Peter Schulte. Er ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts und Professor für Prävention und betriebliches Gesundheitsmanagement an der HSW. „Immer mehr psychische Erkrankungen rücken in den Fokus. Inzwischen ist rund ein Drittel der Bevölkerung davon betroffen. Dahingehend ist es wichtig, etwas zu tun und jeder von uns kann etwas für seine eigene mentale Gesundheit tun. Es lohnt sich, neue Ansätze zu finden, die Freude bereiten und einen jeden stärken“, so Schulte im Rahmen der Eröffnung, bei der auch Niedersachsens Ministerialdirigentin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Claudia Schröder, mit dabei war.

Schröder danke in ihrer Rede dem Institut, „[…] das sich diesen wichtigen Themen annimmt“ und betonte, „Nur gemeinsam können wir länger besser leben“. Darüber hinaus verdeutlichte sie auch, dass die Auswirkungen des Klimawandels, Hitzewellen und die Verbreitung von Viren unsere Gesellschaft derzeit stark beeinflussen und zu vielerlei psychischer als auch körperlicher Erkrankungen führen.
Neben der Reden erwarteten die Teilnehmenden aber auch zwei interessante Impulsvorträge, die zugleich auch einen ersten Einblick in die neuen Themenbereiche des Instituts gaben.

Stefanie Bühn, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) informierte zum Thema „Klimasensibles Betriebliches Gesundheitsmanagement – Planetary Health in der Arbeitswelt“. Im Anschluss berichtete Sportpsychologin Anne Lenz über Motivation und Zielsetzung im Sport.

Zum Abschluss gab das Team des „Länger besser leben.“-Institut einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Ereignisse. Schließlich bestand für alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bei einem gesunden Snack – wie sollte es auch anders sein – auszutauschen, zu diskutieren und zu netzwerken.

Hintergrund:
2016 wurde das „Länger besser leben.“-Institut mit dem Ziel gegründet, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gesundheitsprävention in die Praxis zu übertragen und anwendungsorientierte Angebote für das alltägliche Leben zu entwickeln. Die HSW führt diesen Präventionsgedanken nun seit Anfang 2022 in Kooperation mit der BKK24 fort. Das Institut widmet sich unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Peter Schulte sowohl altbewährten als auch neuen Themen im Bereich der Gesundheitsprävention. Ergänzend zu den Vier-Säulen der Länger besser leben-Philosophie (Ernährung, Bewegung, Nikotinverzicht und reduzierter Alkoholkonsum) werden durch das neue Institut insbesondere die Themenbereiche „Mentale Gesundheit“ sowie „Klima und Gesundheit“ in den wissenschaftlichen Blickpunkt gerückt.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Larissa Langheim
Wissenschaftliche Mitarbeiterin „Länger besser leben.“-Institut
Tel.: +49 5151 9559-26
langheim@hsw-hameln.de


Weitere Informationen:

http://www.hsw-hameln.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
Ernährung / Gesundheit / Pflege
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW