Indonesien und Deutschland bündeln ihre Kräfte zum Schutz der biologischen Vielfalt

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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19.05.2022 13:00

Indonesien und Deutschland bündeln ihre Kräfte zum Schutz der biologischen Vielfalt

IPB University und Leibniz-IZW unterzeichnen “Memorandum of Understanding” zu zukünftiger Zusammenarbeit in Forschung und Artenschutz

Berlin, Deutschland; 19.05.2022 – Das indonesische „Institut Pertanian Bogor University (IPB University)“ und das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) haben heute im Beisein des indonesischen Botschafters, des Vertreters des Directorate General of Nature Conservation and Ecosystem Ministry of Environment and Forestry der Republik Indonesien und des Direktors des Zoos Leipzig ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet. Die Absichtserklärung umreißt die zukünftige strategische Zusammenarbeit beider Organisationen zur Förderung wissenschaftlicher Lösungen und Bildungsangeboten für lokale und globale Herausforderungen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Erhalt der biologischen Vielfalt.

„Wir freuen uns sehr, unsere strategische Allianz mit dem Leibniz-IZW zu formalisieren“, sagt Arif Satria, Rektor der IPB University. „Dies gibt uns die Möglichkeit, eine langfristige Zusammenarbeit zu etablieren, um unsere wissenschaftlichen Kenntnisse und unser Verständnis von Wildtiermedizin, assistierten Reproduktionstechnologien und Biobankstrategien zu erweitern –mit dem Ziel, vom Aussterben bedrohte Tierarten in Indonesien zu retten.“

„Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein für die Forschung für den Artenschutz“, sagt Heribert Hofer, Direktor des Leibniz-IZW. „Sie wird es uns ermöglichen, unser gewonnenes Wissen zu transferieren und in anderen Kontexten anzuwenden. Auf diese Weise können wir die Reproduktion und den Erhalt von stark bedrohten Arten unterstützen, indem wir Gameten und Embryonen dieser Arten produzieren und damit deren genetische Vielfalt sichern. Darüber hinaus werden auch im Bereich der Ausbildung und Nachwuchsförderung strategische Kooperationsmöglichkeiten entwickeln und nutzen.“
Das MoU enthält Vereinbarungen in folgenden Bereichen:

1. Austausch von Wissenschaftler:innen/Expert:innen, Doktorand:innen und Techniker:innen.
2. Austausch von wissenschaftlichen Informationen und Technologien.
3. Gemeinsame Arbeit an der Anwendung verschiedener Techniken in der Erhaltungszucht für Wildtiere.
4. Transfer von Wissen und Kompetenzen für die Entwicklung und Anwendung von Techniken der assistierten Reproduktion (ART) und Biobanken.
5. Bereitstellung von Ausrüstung und Material nach Bedarf.

Die IPB University wird für die Bereitstellung von Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie für die Projektkoordination in Indonesien verantwortlich sein. Das Leibniz-IZW wird für die wissenschaftliche Koordination sowie für Ausbildung und technologische Unterstützung verantwortlich sein. Die Finanzierung der Programme erfolgt auf individueller Projektbasis auf der Grundlage gemeinsamer Anträge beider Parteien auf Unterstützung durch nationale und internationale Förderorganisationen.

„In unserem ersten gemeinsamen Projekt für Forschung und Artenschutz i Rahmen dieser vielversprechenden Partnerschaft werden wir mit wissenschaftlichen Hightech-Strategien dazu beitragen, das Sumatra-Nashorn vor dem Aussterben zu bewahren“, sagt Thomas Hildebrandt, Abteilungsleiter für Reproduktionsmanagement am Leibniz-IZW. „Mit vereinten Kräften werden wir beginnen, unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Projekt BioRescue, das 2019 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich etabliert wurde und das Nördliche Breitmaulnashorn vor dem Aussterben bewahren soll, zu übertragen.“

Die Zusammenarbeit beider Organisationen wird darüber hinaus die Einrichtung des „Zentrums für assistierte Reproduktionstechnologien und Biobanken“ an der IPB University unterstützen. „Diese Kooperation wird die Entwicklung eines Schwesterlabors, die Vernetzung und den Aufbau von Kompetenzen ermöglichen. Damit können wir in Indonesien unsere Arbeit im Bereich der assistierten Reproduktionstechniken (ART) und Biobank-Anwendungen erheblich verbessern“, sagt Muhammad Agil, Koordinator des ART- und Biobank-Teams an der IPB University. „Durch diese Zusammenarbeit wird auch das langfristige Erhaltungsprogramm für die vom Aussterben bedrohten indonesischen Arten langfristig profitieren. Die erste und wichtige Initiative dieses Joint Ventures wird sein, die ART und das Biobanking anzuwenden, um das Sumatra-Nashorn vor dem Aussterben zu bewahren.“

S.E. Arif Havas Oegroseno, Botschafter der Republik Indonesien in Deutschland, wies darauf hin, dass diese Zusammenarbeit die bilaterale Kooperation zwischen Deutschland und Indonesien stärken werde. „Die Zusammenarbeit wird die Programme der indonesischen Regierung zum Schutz der Wildtiere unterstützen. So können die indonesische Tierwelt und die genetischen Ressourcen der vom Aussterben bedrohten indonesischen Arten langfristig gerettet und geschützt werden.“

Bambang Hendroyono, amtierender Director-General of Nature Conservation and Ecosystem im Ministry of Environment and Forestry (MoEF) der Republik Indonesien, fügte hinzu, dass das Ministerium die Anwendung von ART und Biobanking für geschützte und gefährdete indonesische Arten unterstützt. Dieses Programm steht im Einklang mit dem Programm der indonesischen Regierung zur Einrichtung des „National Germplasm Centre“ unter der Leitung des Ministeriums. „Die Anwendung der Technologie wird dem langfristigen Erhaltungsprogramm für geschützte und stark gefährdete Arten in Indonesien zugutekommen. Darüber hinaus können damit auch die genetischen Ressourcen der Arten erhalten und für fortschrittliche Erhaltungszuchtprogramme genutzt werden, bei denen die Technologie eingesetzt wird, um neue Jungtiere der Arten zu erzeugen, die in ihrem Lebensraum und in Gefangenschaft Populationsprobleme haben.“

Der Direktor des Zoos Leipzig, Jörg Junhold, der an Unterzeichnungs-Zeremonie teilnahm, unterstreicht die Bedeutung dieser Vereinbarung: „Ich fühle mich geehrt, bei der Unterzeichnung dieses wegweisenden MoU zwischen der IPB University und dem Leibniz-IZW dabei zu sein. Die Welt steht vor enormen Herausforderungen im Bereich des Artenschutzes, und nur ein klarer und wissenschaftlich fundierter Ansatz kann die Biodiversitätskrisen, mit denen wir heute konfrontiert sind, überwinden. Ich bin fest davon überzeugt, dass neue Technologien und strategische Kooperationen neben den traditionellen Naturschutzbemühungen etwas bewirken können. Nur so können wir die Chance wahren, das Überleben des Sumatra-Nashorns und anderer Arten für künftige Generationen zu sichern. Ich freue mich, dass die IPB University und das Leibniz-IZW heute ihre Kräfte bündeln!“

Die IPB University ist eine Hochschuleinrichtung, die Innovationen in national und international anerkannter Qualität hervorbringt. Die IPB University inspiriert Innovationen mit Integrität in den Bereichen Landwirtschaft, Meeres- und Biowissenschaften für eine nachhaltige Welt. Für einen Zeitraum von zehn Jahren in Folge (2008-2018) hat die IPB im Vergleich zu anderen Universitäten in Indonesien die meisten Innovationen hervorgebracht.
Die Vision der IPB Universität für den Zeitraum 2019-2023 ist es, eine forschungsbasierte Universität zu werden und führend in der Innovation für die nationale Unabhängigkeit zu werden. Dabei soll sie sich hin zu einer technologisch-sozialen, unternehmerischen Universität entwickeln, die sich auf globaler Ebene in den Bereichen Landwirtschaft, Meeres- und tropische Biowissenschaften auszeichnet. Die Ziele sind:
• Pionier- und Spitzenforschung in der transformativen Wissenschaft und Technologie für die Schaffung von nachhaltiger Lebensqualität und Innovation für die Wirtschaft des Volkes und die nationale Industrie.
• Erforschung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Bereichen Landwirtschaft, Meeres- und tropische Biowissenschaften, um Trends in der aktuellen Wissenschaft auf nationaler und globaler Ebene zu ermitteln.
• Verbesserung der proaktiven Dienstleistungen, die zur Lösung von Problemen der Gemeinschaft beitragen und die Rolle der IPB-Universität bei der Bestimmung der Richtung der nationalen Politik stärken.
• Stärkung des staatlichen Universitätsmanagementsystems, das in der Lage ist, die Entwicklung moderner Managementsysteme der Hochschulbildung im Zeitalter von 4.0 zu leiten.

Das Leibniz-IZW ist ein international anerkanntes Forschungsinstitut. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V. und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, die Anpassungsfähigkeit von Wildtieren im Kontext des globalen Wandels zu verstehen und zum Erhalt von gesunden Wildtierbeständen beizutragen. Dafür erforschen wir die Vielfalt von Lebenslauf-Strategien, die Mechanismen der evolutionären Anpassungen und ihre Grenzen – inklusive Wildtierkrankheiten – sowie die Wechselbeziehungen zwischen Wildtieren, ihrer Umwelt und dem Menschen. Wir setzen Expertise aus Biologie und Veterinärmedizin in einem interdisziplinären Ansatz ein, um Grundlagen- und angewandte Forschung – von der molekularen bis zur landschaftlichen Ebene – in engem Austausch mit Stakeholdern und der Öffentlichkeit durchzuführen. Darüber hinaus stellen wir einzigartige und hochwertige Dienstleistungen für die Wissenschaftsgemeinschaft bereit.

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Eine Sammlung von Fotos kann über den folgenden Link abgerufen werden:
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Die Fotos dürfen nur in direktem Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung verwendet werden und müssen mit der Quellenangabe „Leibniz-IZW“ versehen werden.

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Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)
Thomas Hildebrandt
Leiter der Abteilung für Reproduktionsmanagement
Telefon: +49-30-5168440
Email: hildebrandt@izw-berlin.de

Institut Pertanian Bogor Universität (IPB Universität)
Muhammad Agil
Leiter des Labors für Hormonanalyse
Abteilung für Reproduktion und Geburtshilfe
Abteilung für Klinik, Reproduktion und Pathologie
Fakultät für Veterinärmedizin
Telefon: +62-251-8623640
E-Mail: rhinogil@googlemail.com


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Biologie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
Deutsch


Quelle: IDW