Wichtige Koordinierung bei lebensmittelbedingten Krankheiten

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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07.06.2022 10:20

Wichtige Koordinierung bei lebensmittelbedingten Krankheiten

Das BVL veröffentlicht jährlich Berichte zu Erkrankungen durch Lebensmittel

Der immer am 7. Juni stattfindende World Food Safety Day, der Internationale Tag der Lebensmittelsicherheit, will Menschen für sichere Lebensmittel sensibilisieren. Doch nicht immer lassen sich lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche vermeiden. Wenn es zu größeren derartigen Krankheitsausbrüchen kommt, koordiniert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Kommunikation zwischen den beteiligten Behörden.

Die Lebensmittelunternehmen sind für die Sicherheit ihrer Erzeugnisse verantwortlich. Falls deren Kontrollmechanismen einmal versagen, können mit Krankheitserregern wie Bakterien, Viren oder Parasiten belastete Produkte in den Handel gelangen. Kommt es dann zu einem Krankheitsausbruch in mehreren Bundesländern, stellt das BVL den raschen Informationsaustausch zwischen dem Robert Koch-Institut (RKI), das diese Krankheitsfälle erfasst, den Lebensmittel-Überwachungsbehörden der Bundesländer und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sicher. So können schnell Maßnahmen zur Eindämmung und Beendigung des Ausbruchs getroffen werden.

Weiterhin sammelt das BVL für die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) Daten zu Lebensmitteln, die an Krankheitsausbrüchen beteiligt sind, und veröffentlicht jedes Jahr zusammen mit dem RKI einen Bericht zu lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen in Deutschland: https://bvl.bund.de/bela

Die Expertinnen und Experten im BVL unterstützen bei Bedarf die Überwachungsbehörden bei der Ausbruchsaufklärung und geben ihr Wissen bei Schulungen an Behördenmitarbeiter weiter. Dabei werden methodische Ansätze und Werkzeuge der Ausbruchsaufklärung vorgestellt und geübt.

Hintergrund

Der World Food Safety Day, der Internationale Tag der Lebensmittelsicherheit, wurde von den Vereinten Nationen im Jahr 2019 ins Leben gerufen. Er wird jährlich am 7. Juni begangen. Ziel ist es, Menschen für sichere Lebensmittel zu sensibilisieren, um so lebensmittelbedingte Erkrankungen verhindern zu können. Weltweit beteiligen sich zahlreiche Einrichtungen mit verschiedenen Aktivitäten rund um das Thema Lebensmittelsicherheit an diesem Ereignis.

Das BVL erfüllt noch viele weitere Aufgaben im Bereich Lebensmittelsicherheit. Wir koordinieren Programme zur Kontrolle von Lebensmitteln und Pflanzenschutzmitteln, einschließlich dem Handel im Internet. Weiterhin lassen wir Pflanzenschutzmittel, Tierarzneimittel und gentechnisch veränderte Organismen zu – wenn sie für Menschen, Tiere und Umwelt gesundheitlich unbedenklich sind. Wir informieren zudem regelmäßig: Wir veröffentlichen jährliche Berichte und Daten zur Qualität von Lebensmitteln in Deutschland und über die Ergebnisse der Verkehrs- und Anwendungskontrollen im Pflanzenschutz.


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Ernährung / Gesundheit / Pflege
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
Deutsch


Quelle: IDW