Informieren und mitdiskutieren: Wissenswoche Wasserstoff

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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15.06.2022 12:57

Informieren und mitdiskutieren: Wissenswoche Wasserstoff

Wie trägt Wasserstoff zu einer nachhaltigen Energieversorgung bei? Um diese Frage geht es bei der „Wissenswoche Wasserstoff“ vom 23. bis zum 30. Juni 2022 am Kronenplatz mitten in Karlsruhe. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) präsentiert mit dem KIT-Zentrum Energie und dem TRIANGEL Open Space ein abwechslungsreiches Programm, zu dem Vorträge, Diskussionen, eine Ausstellung und ein Schülerlabor zum Mitmachen gehören. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien sind eingeladen.

Wasserstoff, das kleinste Element im Periodensystem, kann Großes bewirken. Als Energieträger ist Wasserstoff leicht transportierbar und lässt sich flexibel einsetzen: Er kann fossile Brennstoffe ersetzen, als Speicher für Strom aus erneuerbaren Quellen dienen, nachhaltige Mobilität ermöglichen und die verschiedenen Energiesektoren miteinander verknüpfen. Überdies lassen sich mithilfe von Wasserstoff wertvolle Spezialchemikalien herstellen. Forschende des KIT arbeiten an vielfältigen Lösungen mit Wasserstoff, um die Energiewende voranzubringen. Das KIT-Zentrum Energie, eine der größten Energieforschungseinrichtungen in Europa, stellt diese Technologien nun einer breiten Öffentlichkeit vor und beantwortet Fragen.

Die Wissenswoche Wasserstoff läuft im TRIANGEL Open Space am Kronenplatz (Kaiserstraße 93, 76133 Karlsruhe), dem neuen Innovations-, Gründungs- und Transferzentrum des KIT. Zum Programm, das aus verschiedenen Perspektiven die faszinierende Welt des Wasserstoffs beleuchtet, gehören Vorträge, Diskussionen und Aktionen zum Mitmachen.

23. Juni, 18:00 Uhr: Eröffnungsveranstaltung TRIALOG

Die Veranstaltung startet mit dem neuen Format TRIALOG, in dem Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft einen Mix aus Theorie, Praxis und Lebenswelt auf die Bühne bringen. Auf die Begrüßung durch den Vizepräsidenten des KIT für Transfer und Internationales, Professor Thomas Hirth, folgt ein Impulsvortrag zum Thema Wasserstoff von Joachim Kugler, Corporate Account Manager, Siemens Energy AG. Daran schließt sich eine Podiumsdiskussion mit Professor Thomas Jordan, Institut für Thermische Energietechnik und Sicherheit des KIT, Joachim Kugler, Corporate Account Manager, Siemens Energy AG, und Dr. Steffen Knapp, Bereichsleiter Geschäftsfeldentwicklung und Strategie, Stadtwerke Karlsruhe GmbH an. Dr. Karl-Friedrich Ziegahn, ehemaliger Bereichsleiter des KIT, moderiert die Diskussion. Das Publikum hat die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

24./25. Juni und 27. bis 30. Juni, jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr: Ausstellung mit Exponaten des KIT von der Hannover Messe

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff, die das KIT erforscht, zeigt eine Ausstellung, die unter anderem den High-Tech-Rohstoff Carbon Black vorstellt sowie Exponate, mit denen das KIT seine Energieforschung Ende Mai auf der Hannover Messe 2022 präsentiert hat.

25. Juni, 11:00 bis 15:00 Uhr: Family & Friends Day

Der Tag bietet unter anderem ein Schülerlabor mit Experimenten zum Mitmachen; zudem kann der Wasserstoffbus des KIT besichtigt werden.

27. Juni, 19:00 Uhr: Vortrag zum Projekt „Rheticus“

Dr. Thomas Haas von Evonik stellt das Projekt „Rheticus“ vor und erklärt, wie sich CO2 mithilfe von Wasserstoff in Spezialchemikalien umwandeln lässt. Der Vortrag ist Teil der ENZo Lectures der Graduiertenschule Enabling Net Zero, kurz ENZo.

28. Juni ab 18:00 Uhr: technik.kontrovers

Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des KIT lädt zu einer Diskussion über Visionen einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft ein.

29. Juni, 12:30 Uhr: BRAIN BITES

Der Klimanachwuchsforscher Christian Scharun vom KIT bietet mit seinem Vortrag – ganz im Sinne der Reihe BRAIN BITES – einen „Wissenshappen“ in der Mittagspause.

29. Juni, 18:00 Uhr: „Impuls – von der Forschung in die Industrie“

Die HECTOR School of Engineering & Management des KIT lädt zu einem Austausch über die disruptive Technologie Wasserstoff ein.

30. Juni 2022, 18:00 Uhr: ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen.

Zum Abschluss der Wissenswoche Wasserstoff informieren und diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT-Zentrums Energie in der Reihe ENERGIE – Wende. Wandel. Wissen. über „Wasserstoff – Grundlagen. Transport. Elektrotechnik. Brennstoffzellen und Elektrolyseure.“ Dr. Walter Tromm, wissenschaftlicher Sprecher des KIT-Zentrums Energie, Professorin Tabea Arndt von Institut für Technische Physik des KIT und Dr. André Weber vom Institut für Angewandte Materialien – Elektrochemische Technologien des KIT erörtern dabei auch die Themen Sicherheit sowie Anwendungen von Flüssigwasserstoff. (or)

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 300 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Sandra Wiebe, Pressereferentin, Tel.: +49 721 608-41172, E-Mail: sandra.wiebe@kit.edu


Weitere Informationen:

http://Weitere Informationen zum Programm der Wissenswoche Wasserstoff: https://www.triangel.space/wissenswoche-wasserstoff
http://Details zum KIT-Zentrum Energie: https://www.energie.kit.edu


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Energie, Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW