Elterntaxi – auch in Corona-Zeiten keine gute Idee / Wer aus Angst vor dem Virus aufs Elterntaxi setzt, unterschätzt das damit verbundene Unfallrisiko

18.08.2020 – 09:55

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Homöopathie und Praxis

Der Zweck des Buches ist es, den Leser mit der homöopathischen Heilweise näher bekannt zu machen. Unter Wahrung des wissenschaftlichen Charakters gibt der Autor zunächst eine gemeinverständliche Übersicht über die Entdeckung, die Grundsätze und den Wert der Homöopathie, und weist sodann im Hauptteil auf diejenigen homöopathischen Heilmittel hin, die erfahrungsgemäß guten Erfolg versprechen. Daneben erwähnt er die wichtigsten hygienischen, diätetischen und sonstigen die Heilung unterstützenden Maßregeln, die sich in der Praxis bewährt haben.
Dieses Buch wird zur Beseitigung von Vorurteilen und Missverständnissen beitragen, die in Bezug auf die Homöopathie immer noch vorhanden sind. Auch Ärzte und Studierende soll es veranlassen, sich näher mit Homöopathie zu beschäftigen.
Für den mündigen Patienten ist das Buch ein segensreicher Ratgeber zur Wiedererlangung und Bewahrung des kostbarsten Schatzes, nämlich der Gesundheit.

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Präventionskampagne kommmitmensch

Berlin (ots)

Pünktlich zum Schulbeginn stauen sich wieder „Elterntaxis“ vor Schuleingängen. Die Corona-Pandemie verschärft gerade ein bekanntes Problem, denn viele Eltern fragen sich, ob es nicht sicherer ist, wenn sie ihr Kind direkt mit dem Auto zur Schule fahren. Aber auch der Verkehrsstau vor dem Schultor, wo verschiedenste Verkehrsteilnehmende in Eile aufeinandertreffen, ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr, insbesondere für Schulkinder. Darauf weisen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch hin. Sie rufen dazu auf, nach anderen Lösungen zu suchen.

„Gerade für jüngere Schülerinnen und Schüler, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, kann der Verkehrsstau vor dem Schultor schnell gefährlich werden“, sagt Sabine Bünger, Leiterin des Sachgebietes „Verkehrssicherheit in Bildungseinrichtungen“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Präventionsexpertin der Unfallkasse Nord. „Damit sich die Verkehrssituation vor Schulen entspannt, empfehlen wir, den Schulweg in erster Linie zu Fuß oder, je nach Alter, mit dem Rad zurückzulegen. Wenn das nicht möglich ist, kann die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln helfen. Kann auf das Auto als Transportmittel nicht verzichtet werden, sollten Eltern versuchen, nicht direkt vor dem Schultor zu parken, sondern etwas entfernt, um die Verkehrssituation zu entzerren. Viele Kommunen haben dafür bereits vorgesehene Kurzparkplätze geschaffen, die so genannten Kiss & Ride Zonen.“

Angesichts zunehmend voller Busse und Bahnen, kann bei Eltern die Befürchtung auftauchen, dass sich ihre Kinder auf dem Schulweg mit dem Coronavirus anstecken. Was man zum Infektionsschutz auf dem Weg zur Schule tun kann, beschreibt eine Handlungshilfe der gesetzlichen Unfallversicherung.

„Um den Schulweg auch in diesen Zeiten für die Jüngsten möglichst sicher zu machen, raten wir allen Eltern: Üben Sie rechtzeitig mit Ihren Kindern den Schulweg. Begleiten Sie sie auf dem Schulweg, damit sie die Gefahren kennenlernen, “ so Sabine Bünger. „Gehen die Kinder zu Fuß oder fahren sie mit dem Rad zur Schule, bekommen sie gleichzeitig Bewegung. Auch das ist ein positiver Nebeneffekt.“

Hintergrund „kommmitmensch“

kommmitmensch ist die bundesweite Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Hintergrund ist, dass die Zahl der Arbeitsunfälle in den vergangenen Jahren nicht mehr deutlich gesunken ist. Um dem Ziel der Vision Zero, einer Welt ohne Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen, weiter näher zu kommen, braucht es deshalb einen ganzheitlichen Ansatz: kommmitmensch unterstützt Unternehmen und Bildungseinrichtungen dabei, eine Präventionskultur zu entwickeln, in der Sicherheit und Gesundheit Grundlage allen Handelns sind.

Weitere Informationen

http://ots.de/g3wvKx

https://www.dvr.de/presse/pressemitteilungen/sicher-zur-schule-tipps-fuer-eltern

http://ots.de/5iNiDi

Pressekontakt:

Stefan Boltz
Pressesprecher
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Spitzenverband
Tel.: 030 13001-1414
presse@dguv.de

Original-Content von: Präventionskampagne kommmitmensch, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Ots