Falsches Lüften – feuchte Keller / Die Tücken der Sommerkondensation

12.08.2020 – 07:45

Literature advertisement

Neue praktische Menschenkenntnis

Wer ist dieser Einzelmensch? Welches sind die Grundzüge seines seelischen und geistigen Wesens, seine Anlagen, Begabungen und Neigungen, seine Bestrebungen im positiven und negativen Sinne, d. h. seine Vorzüge und seine Mängel? Ist seine Gesinnung eine hohe oder niedrige, idealistische oder materialistische? Hat er ein mitfühlendes, wohlwollendes Herz, oder denkt er in kühler Berechnung vorwiegend an sein eigenes Ich? Ist er verträglich, anpassungsfähig oder von starrer Eigenwilligkeit und launischem Wesen? Zuverlässig oder wankelmütig? Willensstark oder willensschwach? Unterliegt er Stimmungsschwankungen, oder ist er beharrlich in seiner bejahenden (optimistischen) bzw. verneinenden (depressiven, pessimistischen) Grundstimmung? Besitzt er einen kritischen Wirklichkeitssinn, oder ist er ein Phantast? Ist er ehrlich oder falsch? Begeisterungsfähig oder von schwerfälliger Nüchternheit? Hat er ein gesundes Selbstbewusstsein, oder neigt er zu Gefühlen der Minderwertigkeit bzw. zu selbstgefälliger Überheblichkeit, verstiegenem Geltungsdrang und überbetonter Empfindlichkeit?
Die Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen bildet das Ziel dieses Buches im Sinne praktischer Menschenkenntnis, die aufs engste mit dem Thema der Menschenbehandlung verknüpft ist.

Hier geht es weiter …

ISOTEC GmbH

Falsches Lüften - feuchte Keller / Die Tücken der Sommerkondensation

Kürten.Köln (ots)

Die schönen Sommertemperaturen sind für viele Hausbesitzer der richtige Anlass, um muffige Keller endlich durchzulüften. Doch aufgepasst: Wer im Sommer tagsüber Kellerfenster und -türen öffnet, holt sich die warme und feuchte Außenluft ins Haus, die auf den kalten Kellerwänden kondensiert. Schimmelpilzbefall ist damit vorprogrammiert. Um das zu vermeiden, ist das richtige Timing für die sommerliche Kellerlüftung entscheidend.

Jeder hat es schon beobachtet. Nimmt man im Sommer eine kalte Flasche aus dem Kühlschrank, bildet sich an der Flasche Tauwasser. Der Grund: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern als kalte. Kühlt die warme Zimmerluft also an der Flasche ab, wird Feuchtigkeit frei und in Form von Wasser auf ihr sichtbar.

Das Gleiche passiert in Kellerräumen. Wenn die warme Sommerluft beim Lüften in den Keller strömt, kondensiert die überschüssige Feuchtigkeit an den kühlen Kellerwänden. Es entsteht ein feuchtes Raumklima und Schimmelpilz wächst.

„Es ist also grundverkehrt, an heißen Sommertagen tagsüber zu lüften. Stattdessen sollten die kühleren Morgen- und Abendstunden dafür genutzt werden“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter von ISOTEC, einem seit 30 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Probleme in Alt- und Neubauten

Besonders gefährdet sind Altbaukeller, da sie meist nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen. Durch sie kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Bei einer anstehenden Sanierung lohnt es sich deshalb, luftdichte Fenster einbauen zu lassen. Neubauten haben dieses Problem zwar nicht, da sie in der Regel auch im Kellerbereich mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier wird aber oft Wäsche gewaschen und getrocknet, anschließend jedoch nicht richtig gelüftet. Damit erhöht sich auch in Neubaukellern die relative Luftfeuchte. Diese kondensiert an den Wandoberflächen und führt ebenfalls zu Schimmelbefall.

Keller lüften – aber richtig!

In einem gut isolierten Keller mit trockenen Außenwänden lässt sich Sommerkondensation und ihre Folgen durch richtiges Lüften komplett vermeiden. Dabei sollten die Bewohner nur drei einfache Regeln beachten, rät Fachmann Molitor.

1. An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es draußen noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist. 2. An kühleren Sommertagen sollte man den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften. Dies gilt besonders, wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird. 3. Möbel, besonders große Schränke, dürfen nicht direkt an der Außenwand des Kellers stehen, damit die Raumluft dahinter ausreichend zirkulieren kann und sich keine Feuchtigkeit sammelt. 

Kalziumsilikat-Platten beugen vor

Als vorbeugende Maßnahme gegen „schwitzende“ Kellerwände und Schimmelpilzbefall empfiehlt Thomas Molitor, diese mit Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, wie etwa den „ISOTEC-Klimaplatten“, auszustatten. Denn diese sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach einem Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Und die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt.

Pressekontakt:

ISOTEC GmbH
Pressesprecher Thomas Bahne
Cliev 21
51515 Kürten
bahne@isotec.de
02207 / 84 76 0

Original-Content von: ISOTEC GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Ots