Die Gesellschaft für Informatik ernennt Susanne Boll, Wieland Holfelder, Andreas Oberweis und Simone Rehm zu Fellows

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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01.10.2020 08:56

Die Gesellschaft für Informatik ernennt Susanne Boll, Wieland Holfelder, Andreas Oberweis und Simone Rehm zu Fellows

Auf ihrer Jahrestagung INFORMATIK 2020 zeichnet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) vier herausragende Köpfe als GI-Fellows aus, die sich in besonderer Weise um die Informatik verdient gemacht haben.

Berlin, 1. Oktober 2020 – Im Rahmen der INFORMATIK 2020 ernennt die Gesellschaft für Informatik Prof. Dr. Susanne Boll, Dr. Wieland Holfelder, Prof. Dr. Andreas Oberweis und Dr. Simone Rehm in einer virtuellen Feierstunde zu Fellows. Mit der Auszeichnung werden Informatikerinnen und Informatiker geehrt, die durch exzeptionelle wissenschaftliche oder praktische Leistungen das Ansehen der Informatik im In- und Ausland gemehrt haben, sich aktiv für die nachhaltige Förderung der Informatik einsetzen oder durch engagierte Mitarbeit wesentlich zum Ansehen der GI beigetragen haben. Einmal jährlich werden alle 20.000 GI-Mitglieder aufgerufen, Kandidatinnen und Kandidaten für das GI-Fellowship zu benennen, von denen ein hochkarätiger Nominierungsausschuss ausgewählte Kandidatinnen und Kandidaten dem Präsidenten zur Auszeichnung vorschlägt.

GI-Präsident Prof. Dr. Hannes Federrath: „Gerade in Zeiten, in denen digitale Lösungen zunehmend an Relevanz gewinnen, braucht es Vorbilder, die eine verantwortungsvolle Entwicklung und Ausgestaltung der Informatik in Wissenschaft und Praxis vorantreiben. Mit Prof. Dr. Susanne Boll, Dr. Wieland Holfelder, Prof. Dr. Andreas Oberweis und Dr. Simone Rehm zeichnen wir vier Persönlichkeiten aus, die sich nicht nur um unsere Fachgesellschaft, sondern um die Informatik als Fachdisziplin in herausragender Weise verdient gemacht haben.

Mit Prof. Dr. Susanne Boll ehrt die GI eine Wissenschaftlerin, die sich sowohl in der Verknüpfung von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung als auch in vielfältigen Positionen in der Wissenschaftsverwaltung und -förderung engagiert. Ihr zentrales Forschungsgebiet ist die Mensch-Technik-Interaktion in praxisrelevanten sicherheitskritischen Systemen wie beispielsweise dem automatisierten Fahren und der medizinischen Versorgung. In der GI engagiert sich Prof. Dr. Susanne Boll nicht nur fachlich, sondern auch für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Im Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion organisiert sie Tagungen und setzt sich an ihrer Hochschule als GI-Vertrauensdozentin für Studierende ein. Insbesondere junge Frauen auf ihrem Weg in der Informatik zu unterstützen, ist ihr ein Anliegen.

Mit Dr. Wieland Holfelder zeichnet die GI einen renommierten Praktiker aus, der Kernanliegen der deutschen Informatik – die Themen Datenschutz und Datensicherheit – innerhalb der weltweiten Entwicklungszentren von Google verankert hat. Bereits früh hat sich Dr. Wieland Holfelder darüber hinaus zukunftsweisenden Themen innerhalb der Informatik gewidmet, wie der Audio-und Videoübertragung im Internet und dem daraus folgenden Feld des „Infotainment“, insbesondere beim mobilen Einsatz in Autos.

Mit Prof. Dr. Andreas Oberweis ehrt die GI einen Wissenschaftler und Netzwerker, der zum einen in der Wirtschaftsinformatik und bei der Nutzung von formalen Modellen in der Beschreibung und Analyse von Geschäftsprozessen Akzente gesetzt hat, als auch beim Wissenstransfer von der Forschung in die Anwendung. Ein besonderes Augenmerk lag und liegt bei Andreas Oberweis auf der Förderung des Nachwuchses. Sowohl als langjähriger Vertrauensdozent als auch als Hochschullehrer fördert er junge Menschen in ihrer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Mit Dr. Simone Rehm zeichnet die GI eine Informatikerin aus, der die Ausgestaltung und Anwendung ihrer Disziplin sowohl in der Wissenschaft als auch der Industrie und der Gesellschaft gleichermaßen wichtig ist. In einflussreichen Positionen in der Industrie und jetzt im Hochschulmanagement hat sich Dr. Simone Rehm stets für eine nachhaltige Förderung der Informatik eingesetzt. In der GI entwickelte sie ein Leitbild für die Fachgesellschaft, identifizierte mit der Grand Challenges Initiative die zentralen Herausforderungen der Informatik und setzte sich immer wieder für einen ethisch verantwortbaren Einsatz informatischer Systeme und Methoden ein.

Über die Gesellschaft für Informatik e.V.
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik. Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Die Mitglieder binden sich an die Ethischen Leitlinien für Informatikerinnen und Informatiker der GI. Weitere Informationen finden Sie unter www.gi.de.


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler
Elektrotechnik, Gesellschaft, Informationstechnik, Maschinenbau
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch


Quelle: IDW