Die Modeindustrie von heute und morgen

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Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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28.10.2020 15:00

Die Modeindustrie von heute und morgen

Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie: Projekt Hack Your Fashion startet zweiten Online-Tüftelworkshop zum Thema nachhaltige Mode

Umweltfreundliche, faire und nachhaltige Mode? Heute ist das häufig noch Wunschdenken. Damit es morgen anders ist, bringt das Projekt Hack Your Fashion Modeinteressierte aus Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um die Modewelt nachhaltig zu gestalten. Wissenschaft im Dialog (WiD) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) laden dazu vom 5. bis zum 8. November Interessierte aus ganz Deutschland ein, sich bei einem Online-Hackathon gemeinsam mit diesen Fragen zu beschäftigen und an kreativen Lösungsansätzen für eine nachhaltige Textilwirtschaft zu tüfteln.

Im Mittelpunkt stehen ein buntes Workshop-Programm mit Expertinnen und Experten aus der Modebranche sowie ein Planspiel. Die Teilnehmenden blicken hinter die Kulissen eines Fair-Fashion-Startups, diskutieren über Teilhabe in der Bekleidungsindustrie und über das Spannungsverhältnis von Funktionalität und Nachhaltigkeit bei Outdoor-Bekleidung. Auch der Do-it-Yourself-Bastelspaß kommt nicht zu kurz: Beim Weben mit Woll- und Stoffresten erstellen die Teilnehmenden ein modisches Accessoire. Das Planspiel thematisiert die Frage „Global oder regional? Gibt es ein Zurück nach Deutschland für die Bekleidungsproduktion?“. Zu Beginn des Hackathons am 5. November bekommen die Teilnehmenden eine Einführung in das Planspiel. In den folgenden Tagen schlüpfen sie in unterschiedliche Rollen, recherchieren Informationen und sammeln Argumente – unterstützt vom Hack Your Fashion-Team. Zum Abschluss des Hackathons am 8. November präsentieren sie ihre Ergebnisse in einer Abschlussdiskussion.

Der Online-Hackathon ist Teil des Projekts Hack Your Fashion, mit dem WiD einen Austausch zwischen Modeinteressierten sowie Akteurinnen und Akteuren aus Forschung und Bekleidungswirtschaft fördern möchte. Das mehrtägige Online-Event findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020|21 – Bioökonomie statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmenden können sich ihre Zeit und ihr Engagement selbst einteilen, Vorwissen ist nicht nötig. Eine Anmeldung ist bis zum 5. November möglich.

Anmeldung und weitere Informationen: www.hackyourfashion.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Gesellschaft, Kunst / Design, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaft
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW