Die Modeindustrie von heute und morgen

Literature advertisement

The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

Hier geht es weiter …



Teilen: 

28.10.2020 15:00

Die Modeindustrie von heute und morgen

Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie: Projekt Hack Your Fashion startet zweiten Online-Tüftelworkshop zum Thema nachhaltige Mode

Umweltfreundliche, faire und nachhaltige Mode? Heute ist das häufig noch Wunschdenken. Damit es morgen anders ist, bringt das Projekt Hack Your Fashion Modeinteressierte aus Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um die Modewelt nachhaltig zu gestalten. Wissenschaft im Dialog (WiD) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) laden dazu vom 5. bis zum 8. November Interessierte aus ganz Deutschland ein, sich bei einem Online-Hackathon gemeinsam mit diesen Fragen zu beschäftigen und an kreativen Lösungsansätzen für eine nachhaltige Textilwirtschaft zu tüfteln.

Im Mittelpunkt stehen ein buntes Workshop-Programm mit Expertinnen und Experten aus der Modebranche sowie ein Planspiel. Die Teilnehmenden blicken hinter die Kulissen eines Fair-Fashion-Startups, diskutieren über Teilhabe in der Bekleidungsindustrie und über das Spannungsverhältnis von Funktionalität und Nachhaltigkeit bei Outdoor-Bekleidung. Auch der Do-it-Yourself-Bastelspaß kommt nicht zu kurz: Beim Weben mit Woll- und Stoffresten erstellen die Teilnehmenden ein modisches Accessoire. Das Planspiel thematisiert die Frage „Global oder regional? Gibt es ein Zurück nach Deutschland für die Bekleidungsproduktion?“. Zu Beginn des Hackathons am 5. November bekommen die Teilnehmenden eine Einführung in das Planspiel. In den folgenden Tagen schlüpfen sie in unterschiedliche Rollen, recherchieren Informationen und sammeln Argumente – unterstützt vom Hack Your Fashion-Team. Zum Abschluss des Hackathons am 8. November präsentieren sie ihre Ergebnisse in einer Abschlussdiskussion.

Der Online-Hackathon ist Teil des Projekts Hack Your Fashion, mit dem WiD einen Austausch zwischen Modeinteressierten sowie Akteurinnen und Akteuren aus Forschung und Bekleidungswirtschaft fördern möchte. Das mehrtägige Online-Event findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020|21 – Bioökonomie statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmenden können sich ihre Zeit und ihr Engagement selbst einteilen, Vorwissen ist nicht nötig. Eine Anmeldung ist bis zum 5. November möglich.

Anmeldung und weitere Informationen: www.hackyourfashion.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Gesellschaft, Kunst / Design, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaft
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW