DIE präsentiert kooperative Wissensplattform für Soziale Kohäsion

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Wege zur physikalischen Erkenntnis

Diese erweiterte Neuauflage des Buchs „Wege zur physikalischen Erkenntnis“ enthält neben der wissenschaftlichen Selbstbiographie folgende Vorträge:

Die Einheit des physikalischen Weltbildes.
Die Stellung der neueren Physik zur mechanischen Naturanschauung.
Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis.
Dynamische und statistische Gesetzmäßigkeit.
Das Prinzip der kleinsten Wirkung.
Verhältnis der Theorien zueinander.
Das Wesen des Lichts.
Die Entstehung und weitere Entwicklung der Quantentheorie.
Kausalgesetz und Willensfreiheit.
Vom Relativen zum Absoluten.
Physikalische Gesetzlichkeit.
Das Weltbild der neuen Physik.
Positivismus und reale Außenwelt.
Wissenschaft und Glaube.
Die Kausalität in der Natur.
Ursprung und Auswirkung wissenschaftlicher Ideen.
Die Physik im Kampf um die Weltanschauung.
Vom Wesen der Willensfreiheit.
Religion und Naturwissenschaft.
Determinismus oder Indeterminismus.
Sinn und Grenzen der exakten Wissenschaft.
Scheinprobleme der Wissenschaft.
Wissenschaftliche Selbstbiographie.

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12.11.2020 14:00

DIE präsentiert kooperative Wissensplattform für Soziale Kohäsion

Heute startet mit dem Social Cohesion Hub eine einzigartige kooperative Wissenswebsite, die sich ganz dem Verständnis des gesellschaftlichen Zusammenhalts widmet.

Bonn, 12.11.2020. Anlässlich der ersten internationalen „Social Cohesion Week“ am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) startet heute mit dem Social Cohesion Hub eine einzigartige kooperative Wissenswebsite, die sich ganz dem Verständnis des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Frage widmet, wie dieser gestärkt und erhalten werden kann. Gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), wird das Social Cohesion Hub Wissen dazu sammeln, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt in den heutigen turbulenten Zeiten gefördert werden kann. Die Website stützt sich auf kooperative Beiträge von Forscher*innen, Politikgestalter*innen aus staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Sie ist ein erster wichtiger Schritt für die Entwicklung einer internationalen Expertisengemeinschaft, die gemeinsam an dem aktuellen Thema gesellschaftlicher Zusammenhalt arbeitet.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Grundlage jeder Gesellschaft, doch Krisen und Polarisierung bedrohen sie heute vielerorts. Wirtschaftliche Zusammenbrüche, Klimawandel, Migration, der Zerfall der Demokratie und die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie untergraben das Vertrauen der Menschen in ihre Mitmenschen und in staatliche Institutionen. Hierdurch entstehen Risse im gesellschaftlichen Konsens. Angesichts dieser Entwicklungen wird es immer wichtiger zu verstehen, was gesellschaftlicher Zusammenhalt ist und wie er gestärkt wird.

„Der Social Cohesion Hub ermöglicht den transregionalen Austausch darüber, wie der gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert werden kann“, sagte Anna-Katharina Hornidge, Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), anlässlich der Vorstellung des Hubs am Donnerstag. „Er bietet eine Plattform des gegenseitigen Lernens und soll den Dialog zwischen Regionen und Akteursgruppen fördern“, so Hornidge weiter. Die Plattform füllt damit eine kritische Lücke, indem sie die Forschung, Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen miteinander verbindet, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen wollen.

Der Hub teilt sich in vier Hauptbereiche: Der erste bietet einen informativen Überblick über die verschiedenen Konzepte des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die sowohl in der Forschung als auch in der Politik Anwendung finden. Zweitens sammelt er Quellen von Daten über den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Drittens bietet die Webseite eine umfassende und aktuelle Bibliothek mit Forschungs- und Policy-Veröffentlichungen zu gesellschaftlichen Zusammenhalt. Schließlich beherbergt sie eine weltweite Datenbank mit Projekten.

Der Social Cohesion Hub ist seit dem 12.11.2020 verfügbar. Kooperierende Organisationen und Institute sind dazu eingeladen, mit Hilfe des Hubs auf Ihre Erkenntnisse und Forschungsergebnisse zur Sozialen Kohäsion aufmerksam zu machen.

An Pressevertreter*innen: Haben Sie Fragen zum Social Cohesion Hub oder Interesse an einem Interview oder einem Hintergrundgespräch zum Thema Soziale Kohäsion. Unsere Expertinnen stehen Ihnen hierzu gerne zur Verfügung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei unserem Medienkontakt:

Martin Koch, Stabsstelle Kommunikation

E-Mail: presse@die-gdi.de

Telefon: +49 (0)228 94927-266

Über das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE):

Das DIE baut Brücken zwischen Theorie und Praxis und setzt auf die Zusammenarbeit in leistungsstarken Forschungsnetzwerken mit Partnerinstituten in allen Weltregionen. Seit seiner Gründung im Jahr 1964 vertraut das Institut auf das Zusammenspiel von Forschung, Beratung und Ausbildung. Das DIE berät auf der Grundlage unabhängiger Forschung öffentliche Institutionen in Deutschland und weltweit zu aktuellen Fragen der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik arbeiten rund 130 Mitarbeiter*innen. Das Institut wird von Direktorin Anna-Katharina Hornidge geleitet. Das DIE ist Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Julia Leininger: Julia.Leininger@die-gdi.de
Karina Mross: Karina.Mross@die-gdi.de
Charlotte Fiedler: Charlotte.Fiedler@die-gdi.de


Originalpublikation:

https://www.die-gdi.de/presse/pressemitteilungen/2020/die-praesentiert-kooperati…


Weitere Informationen:

http://www.socialcohesion.info/


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler
Gesellschaft, Politik
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
Deutsch


Quelle: IDW