Geschichte der in Rom ansässigen deutschen Forschungs- und Kulturinstitute im 20. Jahrhundert

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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23.11.2020 11:07

Geschichte der in Rom ansässigen deutschen Forschungs- und Kulturinstitute im 20. Jahrhundert

In einem vom Auswärtigen Amt und der Max Weber Stiftung finanzierten Kooperationsprojekt wurde von 2017–2019 erstmals die Geschichte der in Rom ansässigen deutschen Forschungs- und Kulturinstitute im 20. Jahrhundert untersucht. Kooperationspartner waren vier der in Rom angesiedelten deutschen Auslandsinstitute: das Deutsche Archäologische Institut, das Deutsche Historische Institut, die Bibliotheca Hertziana und die Villa Massimo. Am 26. November 2020 werden die Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Die Veranstaltung stellt zugleich einen Beitrag der genannten Einrichtungen zur EU-Präsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland dar.

Rom/Bonn/Berlin, den 23.11.2020 – Die Kooperation mehrerer deutscher Institute in Rom stellt ein Novum dar; koordiniert wurde die Zusammenarbeit vom Deutschen Archäologischen Institut, Abt. Rom und vom Deutschen Historischen Institut. Im Zentrum des Forschungsvorhabens stand die institutsübergreifende Untersuchung der Institutsgeschichten im Kontext der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche im 20. Jahrhundert. Rom stand als Brennpunkt der Internationalisierung der Geisteswissenschaften, als exponierter Ort des Austausches, der Verflechtung und Konkurrenz im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik im Fokus. Durchgeführt wurde das Vorhaben in einer engen Kooperation mit der Unione degli Istituti di Archeologia, Storia e Storia dell’Arte in Roma, in der alle 37 in Rom ansässigen ausländischen Forschungsinstitute und Akademien mit italienischen Partnern zusammenarbeiten.

Im Rahmen des Projektes entstanden zwei zeithistorische Doktorarbeiten, deren Ergebnisse in der Onlineveranstaltung am 26. November 2020 von 18.00–20.00 Uhr vorgestellt und mit Andrea D’Onforio diskutiert werden, Professor für Zeitgeschichte an der Universität Neapel Federico II und Präsident der SISCALT (Società Italiana per la Storia Contemporanea dell’Area di Lingua Tedesca), der Italienischen Gesellschaft für die Zeitgeschichte des deutschen Sprachraums. Die Veranstaltung findet in italienischer Sprache statt. Die Texte der Beiträge werden in deutscher Übersetzung über einen Link im Chat zur Verfügung gestellt:

https://us02web.zoom.us/j/88258482374?pwd=eTIyNFJKYldCTWg5Y1BCNE9XU0c0dz09
(Zoom: Meeting-ID: 882 5848 2374, Password: 413079)

Die MAX WEBER STIFTUNG – DEUTSCHE GEISTESWISSENSCHAFTLICHE INSTITUTE IM AUSLAND fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie weitere Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

Das DEUTSCHE HISTORISCHE INSTITUT IN ROM, gegründet 1888, ist das älteste historische Auslandsinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es widmet sich historischer und musikgeschichtlicher Forschung vom Frühmittelalter bis in die jüngste Vergangenheit mit Schwerpunkten auf Italien, Südeuropa und dem Mittelmeerraum. Als Teil eines dichten Netzes von Kooperationen versteht sich das DHI Rom als Brücke zwischen verschiedenen akademischen Kulturen, insbesondere zwischen Deutschland und Italien, und als Forum für den internationalen akademischen Austausch. Als wesentliche Aufgaben sieht das Institut die Förderung des deutschen und internationalen wissenschaftlichen Nachwuchses und die wissenschaftliche Beratung von Forschern und Forscherinnen.

Das DEUTSCHE ARCHÄOLOGISCHE INSTITUT, ABTEILUNG ROM, wurde bereits 1829 von europäischen Altertumskundlern und Künstlern als Instituto di Corrispondenza Archeologica in Rom gegründet und später in das heutige Deutsche Archäologische Institut im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts mit Hauptsitz in Berlin und insgesamt 20 Zweiganstalten eingegliedert. Seine Bibliothek – eine der größten Bibliotheken, die sich mit der Archäologie des Mittelmeerraumes befasst – steht zum Zwecke internationaler Forschung zur Verfügung, ebenso wie die Fotothek, eine der ältesten und größten ihrer Art. Vielfältige Grabungs-, Forschungs- und Mise-en-Valeur-Projekte in Italien und Nordafrika vernetzen die Internationale Forschung mit dem Gastgeberland, wobei ein besonderes Augenmerk dem wissenschaftlichen Nachwuchs gilt.

Die BIBLIOTHECA HERTZIANA – MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE leistet Grundlagenforschung im Feld der italienischen und globalen Kunst- und Architekturgeschichte. Hervorgegangen aus einer Stiftung von Henriette Hertz (1846–1913) wurde sie 1913 in Rom als Institut der damaligen Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft eröffnet und zählt heute zu den Instituten der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Im Mittelpunkt der Forschung der Abteilung Stadt und Raum in der Vormorderne stehen Fragen nach dem historischen Verständnis des Raumes und seines Wandels in der Vormoderne mit einem geographischen Schwerpunkt auf Neapel und den Mittelmeerraum. Die Abteilung Kunstgeschichte der Neuzeit im globalen Kontext widmet sich der Erforschung globaler Vernetzung italienischer Kunst von der Frühen Neuzeit bis zur Moderne und Gegenwart.

Der Rompreis der DEUTSCHEN AKADEMIE ROM VILLA MASSIMO ist die bedeutendste Auszeichnung der Bundesregierung für deutsche bzw. in Deutschland lebende Künstler und Künstlerinnen. Er wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien für jeweils zehn Monate an neun von einer Jury ausgewählte renommierte Impulsgeber und Impulsgeberinnen aus den Bereichen Bildende Kunst, Komposition, Literatur und Architektur vergeben. Seit 2008 existiert zudem das Praxisstipendium: ein zweimonatiger Aufenthalt für Personen u. a. aus den angewandten Bereichen des künstlerischen Schaffens oder solche, die ein konkretes Kooperationsprojekt mit einer römischen Partnerinstitution durchführen. Der zweite Sitz der Akademie ist die Casa Baldi in Olevano Romano, in der jeweils dreimonatige Stipendien vergeben werden. Die Deutsche Akademie Rom wurde 1910 von dem Berliner Mäzen Eduard Arnhold gegründet und anschließend dem Preußischen Staat geschenkt.

Weitere Informationen und Kontakt:

Max Weber Stiftung –
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
Dr. Tim Urban
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rheinallee 6
53173 Bonn
Tel.: +49 (0)228 377 86 38
Fax: +49 (0)228 377 86 19
urban@maxweberstiftung.de
www.maxweberstiftung.de

Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Rom
Dr. Ines Balzer
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit / Wissenschaftliche Referentin
Via Sicilia, 136
I-00187 Roma
Tel.: +39 06 48881492
Fax: +39 06 4884973
ines.balzer@dainst.de
www.dainst.org/standort/-/organization-display/ZI9STUj61zKB/14443

Deutsches Historisches Institut in Rom
Dr. Claudia Gerken
Dr. Kordula Wolf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Redaktion
Via Aurelia Antica, 391
I-00165 Roma
Tel.: +39 06 66049278 / -69
Fax: +39 06 6623838
presse@dhi-roma.it
www.dhi-roma.it

Deutsche Botschaft in Rom
Dr. Fabrizio Micalizzi
Leitung Pressereferat
Via San Martino della Battaglia, 4
I-00185 Roma
Tel.: +39 06 49213-1
Fax: +39 06 49213-304
pr-1-dip@rom.auswaertiges-amt.de
https://italien.diplo.de/


Anhang

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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Kunst / Design, Pädagogik / Bildung
überregional
Forschungsergebnisse, Forschungsprojekte
Deutsch


Quelle: IDW