Geschichte im Fadenkreuz – Der Tatort und die deutsche Einheit

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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26.11.2020 10:52

Geschichte im Fadenkreuz – Der Tatort und die deutsche Einheit

Podiumsdiskussion zur Darstellung der deutschen Teilungs- und Einheitsgeschichte in der ARD-Krimi-Reihe „Tatort“. Eine Veranstaltung des Lehrstuhls für Neueste und Zeitgeschichte in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek.

Am kommenden Sonntag, den 29. November, feiert der „Tatort“ seinen 50. Geburtstag, nur wenige Wochen nach dem 30. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung. Die Krimis der Tatort-Reihe haben nicht nur Geschichten von Mordfällen und ihrer Aufklärung erzählt, sondern sich häufig auch zeithistorischen Fragen gewidmet. Hierzu zählten Themen wie die deutsche Teilung, das Nachleben der DDR im vereinigten Deutschland und die Aufarbeitung der Vergangenheit.

Die Podiumsdiskussion „Geschichte im Fadenkreuz“ nimmt das Doppel-Jubiläum der Deutschen Einheit und des „Tatort“ zum Anlass, am Beispiel der Krimireihe über die Darstellung der deutschen Teilungs- und Wiedervereinigungsgeschichte in einem fiktionalen Fernsehformat zu sprechen. Schließlich ist das öffentliche Bild von der deutschen Zeitgeschichte stark durch Darstellungen im Fernsehen geprägt. In der Diskussion soll neben zeithistorischen und fernsehwissenschaftlichen Perspektiven auch ein Blick hinter die Kulissen der „Tatort“-Produktion zum Tragen kommen.

Auf dem Podium diskutieren der Journalist und Fernsehkritiker Matthias Dell, die Historikerin Dr. Anita Krätzner-Ebert, die Tatort-Redakteurin des Rundfunk Berlin-Brandenburg Dr. Josephine Schröder-Zebralla sowie die Fernsehwissenschaftlerin Klaudia Wick. Die Moderation übernimmt Dr. Andreas Kötzing.

Die Podiumsdiskussion wird Corona-bedingt ohne Publikum aufgezeichnet und am 28.11.2020 um 19 Uhr unter https://tatort-deutsche-teilung.de gesendet und danach online abrufbar sein.

Die Veranstaltung knüpft an eine am Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte abgehaltene und vom bologna.lab der Humboldt-Universität geförderte Übung an, in der die Studierenden Podcasts zu verschiedenen Aspekten des Themas entwickelten. Die Podcast-Folgen werden am 28.11.2020 ebenfalls auf der Website tatort-deutsche-teilung.de veröffentlicht.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Henrik Bispinck, Anna Kokenge und Chris Vogelsänger
Tel. 030-2093 70562
info@tatort-deutsche-teilung.de


Originalpublikation:

https://tatort-deutsche-teilung.de


Anhang

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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Politik
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Kooperationen
Deutsch


Quelle: IDW