Herztransplantation in Zeiten der COVID 19-Pandemie

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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10.12.2020 08:30

Herztransplantation in Zeiten der COVID 19-Pandemie

Trotz Corona: Bis dato kein deutlicher Rückgang bei der Organspende.

Erfreulicherweise ist die Organspende im Zusammenhang mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie in Deutschland nicht massiv zurückgegangen. Lagen die Spenderzahlen im Januar und Februar noch um fast 30 Prozent höher als im Vergleichszeitraum 2019, reduzierte sich dieser Zuwachs auf 1,7 Prozent bis Ende September. Wie dieser Trend sich bis zum Ende des Jahres 2020 fortsetzen wird, kann erst am Ende des Jahres beurteilt werden. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) wurden bis November 2020 bereits insgesamt 278 Herzen postmortal in Deutschland gespendet.

„Nach dem Negativrekordjahr 2017 mit nur 257 transplantierten Herzen konnte im Jahr 2019 ein Anstieg auf 333 Herztransplantationen verzeichnet werden. Nach jetzigem Stand ist davon auszugehen, dass trotz der aktuellen Umstände kein gravierender Rückgang für 2020 zu erwarten ist“, erklärt Prof. Dr. Jan Gummert, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG).

Herztransplantierte Menschen gehören insbesondere vor dem Hintergrund ihrer Medikamente gegen die Organabstoßung zur Hoch-Risikogruppe. Bis dato haben sich nach einer Datenerhebung in allen herzchirurgischen Zentren (Stand 26. Juni 2020) 21 herztransplantierte Menschen mit dem SARS-CoV2-Virus infiziert. 38 Prozent der Betroffenen mussten beatmet werden, 33 Prozent von diesen sind verstorben. „Durch die komplexe Herz-Erkrankung sind Patienten mit Spenderherz sehr gefährdet und müssen besonders geschützt werden“, betont Prof. Jan Gummert.

Weitere Informationen unter https://www.dgthg.de und im aktuell vorgestellten Deutschen Herzbericht 2019 unter https://www.herzstiftung.de/herzbericht

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Weitere Informationen:

https://www.dgthg.de


Anhang

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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Biologie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW