International, digital, jung – Teilnahmerekord bei Deutschlands größtem Ökonomie-Schulwettbewerb „YES!“

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27.01.2021 09:55

International, digital, jung – Teilnahmerekord bei Deutschlands größtem Ökonomie-Schulwettbewerb „YES!“

Deutschlands größter Schulwettbewerb rund um globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Themen geht in diesem Jahr über Grenzen. Mit über 70 Schulteams aus ganz Deutschland sowie Gästen aus Großbritannien und den USA sind so viele Teams dabei wie noch nie. Grenzen überwindend ist auch die neue Lern- und Kommunikationsumgebung „YES! Campus“ – entwickelt von ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Joachim Herz Stiftung.

„Mit dem YES 2021 wollen wir junge Menschen verbinden, die trotz der anhaltenden Covid-19-Pandemie, trotz Home Schooling und trotz Party- und Reisebeschränkungen nicht müde werden, kreativ und lösungsorientiert an den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu arbeiten. Über die Grenzen der eigenen Peer Group und der eigenen Denkgewohnheiten hinaus. Deshalb freuen wir uns, dass das YES! 2021 internationaler, digitaler und jünger wird“, erklärt Dr. Willi Scholz, Projektleiter des YES! – Young Economic Summit.

Internationaler: Das YES! hat trotz Pandemie so viele teilnehmende Schulteams wie noch nie. 67 Teams aus Deutschland, zwei aus Großbritannien und zwei aus den USA sind 2021 mit dabei. Unterstützt werden sie von 86 Forschenden aus 25 wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten. Zu bearbeiten: 51 Themen. Dass 2021 UK und die USA dabei sind, hat der Schulwettbewerb YES! dem Bundesministerium für Bildung und Forschung zu verdanken. Mit dem Konzept YES! Bridge erhielt das YES! im Dezember 2020 den Förderpreis „Raising the Profile of Education and Science Diplomacy”.

Digitaler: Die hohe Anzahl an teilnehmenden Schulteams kann das YES! zum einen durch die Digitalisierung der Veranstaltungen meistern und zum anderen durch die Etablierung eines Lernmanagementsystems „YES! Campus“, das grundsätzlich alle Arbeitsprozesse erleichtert.

Jünger: Ab 2021 gibt es das YES! dank einer Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Schleswig-Holstein auch für die Klassenstufen 5 bis 9. Unter dem Namen YES! MINT bearbeiten die elf- bis fünfzehnjährigen Schüler:innen Themen an der Schnittstelle zwischen MINT und Wirtschaft.
Mit einer zunächst dreijährigen Laufzeit startet YES! MINT einen Prototyp, der bei Erfolg auch bundesweit etabliert werden soll. Grundlage sind die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO.

Über das YES!
Das „YES! – Young Economic Summit“ ist einer der größten Schulwettbewerbe rund um wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen für die junge Generation. Schüler:innen erarbeiten eigenständig Lösungen für globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen und präsentieren diese im Rahmen eines Schulkongresses, dem „YES! – Young Economic Summit“ in englischer Sprache. Im Diskurs mit Führungspersönlichkeiten und anderen Schüler:innen schärfen sie ihren Blick auf globale Zusammenhänge und entwickeln eigene innovative Lösungsvorschläge. Über die besten Lösungen wird demokratisch abgestimmt. Die gewählten Lösungen werden ausgezeichnet und öffentlichkeitswirksam zur Umsetzung an geeignete Adressaten übergeben und nachverfolgt. Auf dem Weg zum YES! werden alle teilnehmenden Schulen kontinuierlich zu den Themen Recherche, Forschung, Präsentation und Medienarbeit unterstützt und begleitet. Damit nimmt das YES! Empfehlungen der Kultusministerkonferenz auf, Schüler:innen darin zu befähigen, Medienanwendungen kritisch einzusetzen. Das „YES! – Young Economic Summit“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung. 2021 wurde das YES! ausgezeichnet mit dem BMBF-Förderpreis „Raising the Profile of Education and Science Diplomacy”. 2021 startete auch der Prototyp YES! MINT – eine Beteiligung der Klassenstufen 5 bis 9 an der Schnittstelle zwischen MINT und Wirtschaft.
URL: http://www.young-economic-summit.org

Über die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft:
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist die weltweit größte Informationsinfrastruktur für die Wirtschaftswissenschaften. Die Einrichtung beherbergt rund 4 Millionen Medieneinheiten und ermöglicht den Zugang zu Millionen wirtschaftswissenschaftlicher Online-Dokumente. Allein 2019 wurden mehr als 9 Millionen digitale Volltexte heruntergeladen. Daneben stellt die ZBW eine rasant wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten zur Verfügung. EconStor, der digitale Publikationsserver, verfügt aktuell über 190.000 frei zugängliche Aufsätze und Working Papers. Mit EconBiz, dem Fachportal für wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Forschende in über 10 Millionen Datensätzen recherchieren. Zudem gibt die ZBW die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics im Gold Open Access heraus. Die ZBW ist eine forschungsbasierte wissenschaftliche Bibliothek. Mit Professuren in der Informatik und deren international besetzter Doktorandengruppe beschäftigt sich die ZBW transdisziplinär mit dem Thema Digitalisierung der Wissenschaft. Die ZBW ist in ihrer Forschung international vernetzt. Hauptsächliche Kooperationspartner kommen aus EU-Großprojekten, aus DFG- bzw. BMBF-Projekten sowie aus dem Leibniz-Forschungsverbund Open Science. Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie wurde mehrfach für ihre innovative Bibliotheksarbeit mit dem internationalen LIBER Award ausgezeichnet.

Über die Joachim Herz Stiftung:
Die gemeinnützige Joachim Herz Stiftung arbeitet überwiegend operativ und ist vorrangig in den Themenfeldern Naturwissenschaften, Wirtschaft sowie Persönlichkeitsbildung tätig. In diesen drei Bereichen werden auch kleine, innovative Projekte Dritter gefördert. Seit 2017 unterstützt die Stiftung zudem Forschungsprojekte in den Themenfeldern Medizin, Recht und Ingenieurwissenschaften.
Die Joachim Herz Stiftung wurde 2008 errichtet und gehört zu den großen deutschen Stiftungen.
http://www.joachim-herz-stiftung.de

Pressekontakt:

DR. DOREEN SIEGFRIED
Pressesprecherin
ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120, 24105 Kiel
T: +49 [0] 431. 88 14-455
F: +49 [0] 431. 88 14-520
M: +49 [0] 0172. 251 48 91
E: d.siegfried@zbw.eu
www.zbw.eu


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Dr. Willi Scholz
https://www.zbw.eu/de/forschung/science-2-0/willi-scholz


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Wissenschaftler
Energie, Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Schule und Wissenschaft
Deutsch


Quelle: IDW