Online-Diskussion: „Polen und Ukraine – Geteilte Geschichte – Asymmetrische Erinnerung“

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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08.10.2020 10:00

Online-Diskussion: „Polen und Ukraine – Geteilte Geschichte – Asymmetrische Erinnerung“

Am 15. Oktober 2020 um 18:00 Uhr diskutieren die Osteuropa-Wissenschaftler*innen Susanne K. Frank (Humboldt-Universität zu Berlin), Elżbieta Kwiecińska (Europäisches Hochschulinstitut Florenz), Andrii Portnov (Prisma Ukraïna/Europa-Universität Viadrina) und Tatiana Zhurzhenko (Universität Wien) über geteilte Geschichte und asymmetrische Erinnerung in Polen und der Ukraine. Die virtuelle Diskussion wird moderiert von Rory Finnin (University of Cambridge). Mit dem Roundtable wird Andrii Portnovs Publikation „Poland and Ukraine – Entangled Histories, Asymmetric Memories“ einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt, das in der Essay-Reihe des Forum Transregionale Studien erschienen ist.

Polen und die Ukraine teilen Territorien, Bevölkerungen und eine verflochtene Geschichte – von der polnisch-litauischen Rzeczpospolita über den Zweiten Weltkrieg bis in die postsowjetische Zeit. Die nationalen Herkunftsnarrative beider Länder beziehen sich häufig auf dieselben Orte und Ereignisse, haben jedoch unterschiedliche und oft widersprüchliche Interpretationen. Andrii Portnovs Essay zur polnisch-ukrainischen Geschichte wirft grundsätzliche Fragen europäischer Erinnerungspolitik und ihren Grenzen auf, etwa im Umgang mit unterschiedlichen Deutungen der Erbschaften Europas, mit pluralen Gesellschaften, mit den Gewalterfahrungen alter und neuer Konflikte, den Grenzziehungen zwischen Ost-, West, Schengen- und Resteuropa, den Bedingungen friedlicher Koexistenz vor dem Hintergrund des geopolitischen Konflikts zwischen Russland und dem „Westen“, und Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Neuordnung und dem Aufkommen autoritärer politischer Bewegungen.

Publikation: Andrii Portnov, Poland and Ukraine: Entangled Histories, Asymmetric Memories (Essays of the Forum Transregionale Studien, vol. 7), Berlin 2020.
Digitale Ausgabe: https://doi.org/10.25360/01-2020-00011

Die Diskussion findet virtuell per ZOOM statt. Um die Zugangsdaten zu erhalten, ist eine Anmeldung an folgende E-Mail-Adresse erforderlich: prisma@trafo-berlin.de

Der Essay und die Diskussion sind Teil des wissenschaftlichen Programms von PRISMA UKRAЇNA – Research Network Eastern Europe, einem Forschungsprogramm am Forum Transregionale Studien, Berlin. Das Forum ist eine Plattform zur Förderung der inhaltlichen Internationalisierung der Geistes-und Sozialwissenschaften. Es eröffnet Freiräume für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Expertise und Perspektive. Es beruft Forscherpersönlichkeiten aus aller Welt als Fellows und entwickelt Formate transregionaler Wissenschaftskommunikation und -zusammenarbeit. In Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Berlin und dem Bundesgebiet führt das Forum transregionale Forschungsprogramme durch. Es wird gefördert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung.

Kontakt:
Dr. Moritz Buchner
Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen
communication@trafo-berlin.de
030 / 89001-422


Weitere Informationen:

http://www.prisma-ukraina.de
https://www.forum-transregionale-studien.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Politik
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch


Quelle: IDW