Pressetermin am 12.9.20: »Vom Kalten Krieg zum europäischen Umbruch. Das Institut für Europäische Geschichte 1950–1990«

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Wege zur physikalischen Erkenntnis

Diese erweiterte Neuauflage des Buchs „Wege zur physikalischen Erkenntnis“ enthält neben der wissenschaftlichen Selbstbiographie folgende Vorträge:

Die Einheit des physikalischen Weltbildes.
Die Stellung der neueren Physik zur mechanischen Naturanschauung.
Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis.
Dynamische und statistische Gesetzmäßigkeit.
Das Prinzip der kleinsten Wirkung.
Verhältnis der Theorien zueinander.
Das Wesen des Lichts.
Die Entstehung und weitere Entwicklung der Quantentheorie.
Kausalgesetz und Willensfreiheit.
Vom Relativen zum Absoluten.
Physikalische Gesetzlichkeit.
Das Weltbild der neuen Physik.
Positivismus und reale Außenwelt.
Wissenschaft und Glaube.
Die Kausalität in der Natur.
Ursprung und Auswirkung wissenschaftlicher Ideen.
Die Physik im Kampf um die Weltanschauung.
Vom Wesen der Willensfreiheit.
Religion und Naturwissenschaft.
Determinismus oder Indeterminismus.
Sinn und Grenzen der exakten Wissenschaft.
Scheinprobleme der Wissenschaft.
Wissenschaftliche Selbstbiographie.

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07.09.2020 08:23

Pressetermin am 12.9.20: »Vom Kalten Krieg zum europäischen Umbruch. Das Institut für Europäische Geschichte 1950–1990«

Einladung zum Pressetermin und Pressefototermin am 12. September 2020 (14:00 Uhr)

Anlässlich seines 70. Jubiläums eröffnet das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) am 12. September 2020 die Tafelausstellung »Vom Kalten Krieg zum europäischen Umbruch. Das Institut für Europäische Geschichte 1950–1990«. Zur Eröffnung lädt das IEG alle Medienvertreter um 14:15 Uhr herzlich zu einem Pressetermin ein. Zuvor findet um 14:00 Uhr ein Pressefototermin statt. Als Gesprächspartner stehen die Direktorin und der Direktor, Prof. Dr. Irene Dingel und Prof. Dr. Johannes Paulmann, mit dem Kurator der Ausstellung Dr. Joachim Berger bereit.

Das Institut für Europäische Geschichte wurde 1950 mit Unterstützung der französischen und US-amerikanischen Besatzungsbehörden in Trägerschaft des jungen Landes Rheinland-Pfalz gegründet. Es sollte dazu beitragen, ein »neues Geschichtsbewusstsein« zu etablieren, das die politischen und konfessionellen Gräben in Europa überbrücken sollte.
Die Ausstellung geht der Gründungsgeschichte des Instituts und seiner weiteren Entwicklung über vier Jahrzehnte nach. Sie thematisiert u.a., wie das Institut in den 1950er-Jahren seine »europäische Mission« legitimierte und mit der »Last« des Nationalsozialismus umging. Präsentiert werden historische Karten, Briefe, Fotos, Zeitungsausschnitte und Plakate. Per QR-Code können Erinnerungen von Zeitzeugen mit einem mobilen Endgerät angehört werden. Gleiches gilt für Filmszenen. Die Ausstellung ist ab dem 12.09.2020 außerdem online unter https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/ieg2020/ zu sehen.
Am 12. September ist die Ausstellung vor und nach dem Pressetermin der Öffentlichkeit nach Voranmeldung zugänglich. An diesem Tag sowie in den folgenden Monaten finden außerdem regelmäßig Einführungen in die Ausstellung (mit Voranmeldung) statt.
Presseeinladung zur Ausstellungseröffnung »Vom Kalten Krieg zum europäischen Umbruch. Das Institut für Europäische Geschichte 1950–1990« am 12.09.2020 um 14:00 Uhr (Pressefototermin) und 14:15 Uhr (Pressetermin) im Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz, Alte Universitätsstraße 19

Über Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Pressekontakt:
Dr. Juliane Schwoch, Telefon: +49 6131 39393 43, E-Mail: schwoch@ieg-mainz.de


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Dr. Joachim Berger, Telefon: +49 6131 39393 70, E-Mail: berger@ieg-mainz.de


Weitere Informationen:

https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/ieg2020/ Virtuelle Ausstellung (ab 12.09. online)
http://www.ieg-mainz.de Leibniz-Institut für Europäische Geschichte


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Pädagogik / Bildung, Religion
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Pressetermine
Deutsch


Quelle: IDW