Silicon-Valley-Unternehmer und Stanford-Professor Steve Blank sieht Innovations-Aktionismus großer Unternehmen kritisch

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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13.01.2021 11:42

Silicon-Valley-Unternehmer und Stanford-Professor Steve Blank sieht Innovations-Aktionismus großer Unternehmen kritisch

Nicht nur in Fachkreisen gilt er als einer der einflussreichsten Unternehmer und Forscher weltweit, was Innovationen und Entrepreneurship angeht: Prof. Dr. Steve Blank von der renommierten Universität Stanford. Im „WHU Most Awesome Founder Podcast“ der privaten Wirtschaftshochschule und Start-up-Schmiede WHU – Otto Beisheim School of Management erklärt der Vordenker, warum er viele Entrepreneurship-Aktivitäten großer Unternehmen für großes Theater hält. Um Innovationen wirklich voranzubringen, empfiehlt er andere Wege.

Düsseldorf/Vallendar. Innovationslabore, Beschleuniger, Inkubatoren – was sich zunächst nach hoher Innovationskraft anhört und eher mit der Start-up-Szene assoziiert wird, wird mittlerweile häufig auch von großen und etablierten Unternehmen praktiziert. Durch diese und weitere klangvolle Maßnahmen sollen die Firmen in Zeiten disruptiver Veränderungen wettbewerbsfähig bleiben. Dass es sich dabei oft mehr um Schein als um Sein handelt und dass dadurch kaum wirkliche Neuentwicklungen angestoßen werden, hat Steve Blank, Silicon-Valley-Unternehmer, Stanford-Professor und Autor, herausgefunden. Seinen Standpunkt erklärt der 67-Jährige unter dem Titel „The Facade of Innovation“ (dt.: „Wenn Innovation bloß Fassade ist“) im jüngsten WHU Most Awesome Founder Podcast.

Blank hat durch zahlreiche Beobachtungen in seinem Unternehmerleben herausgefunden, dass angebliche Innovationstreiber oftmals nur dazu dienen, das Unternehmen als besonders innovativ darzustellen. In Wirklichkeit haben die Maßnahmen jedoch nur selten praktische Relevanz und werden dem Kunden gegenüber gar nicht angewendet. Die Unternehmen haben zwar verstanden, dass sie grundlegende technologische Umbrüche herbeiführen müssen, statt existierende Produkte und Prozesse nur moderat weiterzuentwicklen. Was sie dabei jedoch vergessen: Start-ups arbeiten unter völlig anderen Rahmenbedingungen. Sie sind in vielerlei Hinsicht freier und können flexibler agieren. Im Resultat kopieren große Unternehmen häufig Start-ups lediglich in ihren Herangehensweisen.

Im Podcast erklärt Steve Blank, warum das nicht zielführend sein kann und wie Unternehmen ein solches „Innovationstheater“ vermeiden können. Zudem zeigt er drei Maßnahmen auf, durch die sie tatsächlich grundlegende Innovationen herbeiführen können. Dazu führt er beispielsweise an, dass das Management eine klare Vision präsentieren muss, warum es grundlegende Innovationen für sinnvoll hält, und dass die Initiativen dafür von den Kernaktivitäten des Unternehmens abgekoppelt werden müssen.

Den Podcast finden Sie auch auf folgenden Plattformen:

Youtube: https://youtu.be/_3L66ySaSEY
Spotify: http://ow.ly/5VFR50By8RP
Apple: http://ow.ly/LCKk50By8RR
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Infos zu Steve Blank
Prof. Dr. Steve Blank ist Professor im Fachbereich Management Science and Engineering an der Stanford Universität (USA). Während seiner Karriere als Unternehmer war er an der Gründung von acht verschiedenen Firmen beteiligt und arbeitete im Silicon Valley. Steve Blank gilt als Erfinder der Lean-Start-up-Methode, durch die Entwicklungszyklen von Produkten verkürzt werden und deutlich schneller absehbar ist, ob ein vorgeschlagenes Geschäftsmodell auch tragfähig ist. Die Harvard Business Review wählte ihn unter die “12 Meister der Innovation”, und der Fernsehsender CNBC erklärte ihn zu einem der elf bemerkenswertesten Unternehmer mit prägendem Einfluss auf die nächste Generation.

Über den WHU Most Awesome Founder Podcast
Der Most Awesome Founder Podcast wird präsentiert vom Lehrstuhl für Unternehmertum und Existenzgründung an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Die Hochschule ist bekannt für die exzellente Förderung von Unternehmertum und wurde in der Vergangenheit häufig für ihre jungen Gründer und erfolgreichen Start-ups ausgezeichnet. Die WHU hat das erste Master of Science Programm für Unternehmer in Deutschland entwickelt – den Master in Entrepreneurship, der darauf abzielt, die Unternehmer der Zukunft auszubilden.


Weitere Informationen:

https://mostawesomepodcast.com/ Der WHU Most Awesome Founder Podcast


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik, Psychologie, Wirtschaft
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW