THGA-Student gewinnt Nachwuchspreis bei der Lichtwoche München

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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09.12.2020 15:30

THGA-Student gewinnt Nachwuchspreis bei der Lichtwoche München

6.500 LEDs und schon kann man mit Licht kommunizieren. Dass das tatsächlich möglich und keine Wunschvorstellung aus einem Science-Fiction-Film ist, zeigt Dennis Lyskawka eindrücklich mit der Lichtskulptur „Flux.Mi“, die er für seine Masterarbeit im Studiengang Elektro- und Informationstechnik an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) entworfen hat. Nun wurde die Installation des 30-Jährigen mit dem renommierten Nachwuchspreis in der Kategorie Licht-/Elektrotechnik bei der Lichtwoche München ausgezeichnet.

Flux.Mi spiegelt den zu Licht gewordenen Körper eines Menschen wider. Das bedeutet: Eine Person stellt sich vor die Installation – die an einen dreidimensionalen Lichtvorhang erinnert – und bewegt sich. Diese Bewegungen werden über Kamerasensoren erfasst und ebenfalls als dreidimensionales, dynamisches Lichtabbild auf Flux.Mi produziert; es erscheint eine Art Hologramm aus Licht.

2160 selbst entwickelte Platinen, auf denen sich jeweils drei LEDs und der zur Steuerung notwendige Controller befinden, sorgen dafür, dass das Ganze funktioniert. Neben der baulichen und elektrotechnischen Konstruktion hat Dennis Lyskawka auch die zugehörige Software entwickelt: Sie generiert das Lichtabbild auf Basis der Kameradaten und steuert die knapp 6500 LEDs individuell an.

Mit dieser anspruchsvollen Umsetzung kann der Nachwuchsingenieur bei der Lichtwoche überzeugen. Flux.Mi sei technisch sehr ausgereift und zeige das große Know-how seines Machers: „Immer selbstverständlicher agieren Menschen heute mit Technologie, längst gehören Sprachassistenten zum Alltag. Die intuitive Interaktion zwischen dem menschlichen Sein und immateriellen Algorithmen hat Dennis Lyskawka mit seinem Beitrag eindrucksvoll in Lichttechnik übersetzt“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

„Der Gewinn des Wettbewerbs und damit die Anerkennung von einer unabhängigen Jury ist für mich ein großartiger Abschluss für so ein Projekt“, so Lyskawka. Da der berufsbegleitende Elektrotechnikstudent seine Installation mit Unterstützung seines Arbeitgebers, dem Lichtforum NRW, entwickeln konnte, ist sie nun sogar öffentlich im neuen Schülerforschungslabor F.LUX in Arnsberg ausgestellt. „So können wir schon bei Kindern und Jugendlichen die Faszination und das Interesse für Informatik und Technik wecken“, ist er überzeugt.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Professor Dr. Markus Gehnen


Anhang

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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
Elektrotechnik, Energie, Informationstechnik, Kunst / Design
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch


Quelle: IDW