Überwiegende Mehrheit befürwortet Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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24.08.2020 13:20

Überwiegende Mehrheit befürwortet Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer

Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus finden weitgehende Zustimmung

Sollen Personen, die aus Risikogebieten nach Deutschland kommen, auf das neuartige Coronavirus getestet werden? 91 Prozent der Befragten befürworten dies. Das zeigt der BfR-Corona-Monitor, eine regelmäßige Erhebung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Auch die Akzeptanz gegenüber den übrigen Bestimmungen zur Eindämmung liegt weiterhin auf einem hohen Niveau. So werden die Abstandsregelung, die Maskenpflicht sowie die Absage von Veranstaltungen von jeweils mehr als 85 Prozent der Befragten als angemessen eingestuft. „Die hohe Zustimmung zu den Maßnahmen deutet darauf hin, dass sich die Bevölkerung der Risiken durch das Virus nach wie vor bewusst ist“, kommentiert BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel die aktuellen Ergebnisse.

Link zu den Ergebnissen: BfR-Corona-Monitor | 18.–19. August 2020

https://www.bfr.bund.de/cm/343/200818-bfr-corona-monitor.pdf

Die gängigen Schutzmaßnahmen sind anscheinend für viele schon zur Routine geworden zu sein. So gaben jeweils mindestens 90 Prozent der Befragten an, Masken zu tragen, sich gründlicher die Hände zu waschen und mehr Abstand zu anderen zu halten. Wie bereits in den Wochen zuvor gibt auch in der aktuellen Befragung rund ein Drittel an, die App der Bundesregierung zu nutzen.

Eine deutliche Veränderung zeigt sich dagegen bei der wahrgenommenen Informiertheit der Befragten. Seit Juni hatten jeweils knapp über 60 Prozent der Befragten angegeben, sich gut über das Geschehen zum neuartigen Coronavirus informiert zu fühlen. In der aktuellen Erhebung sank dieser Wert auf 52 Prozent ab. Relativ unverändert blieben die genutzten Informationskanäle sowie die Einschätzung der Medienberichterstattung: Nach wie vor bewerten rund zwei Drittel diese als angemessen, während 29 Prozent die Berichterstattung als übertrieben empfinden.

Über die Sommermonate hinweg hat sich die Beunruhigung der Bevölkerung über die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus auf verschiedene Lebensbereiche unterschiedlich entwickelt: Während die Befürchtungen in Bezug auf soziale Beziehungen sowie der körperlichen und psychischen Gesundheit leicht zugenommen haben, blieb die Sorge über die eigene wirtschaftliche Situation vergleichsweise stabil.

Das BfR passt seine Fragen und Antworten zum Thema Coronavirus laufend dem Stand der Wissenschaft an:

https://www.bfr.bund.de/de/kann_das_neuartige_coronavirus_ueber_lebensmittel_und…

Über den BfR-Corona-Monitor

Der BfR-Corona-Monitor ist eine wiederkehrende (mehrwellige) repräsentative Befragung zur Risikowahrnehmung der Bevölkerung in Deutschland gegenüber dem neuartigen Coronavirus. Zwischen dem 24. März und 26. Mai 2020 wurden dazu jede Woche rund 500 zufällig ausgewählte Personen per Telefon unter anderem zu ihrer Einschätzung des Ansteckungsrisikos und zu ihren Schutzmaßnahmen befragt. Seit Juni 2020 wird die Befragung im Zwei-Wochen-Rhythmus mit jeweils rund 1.000 Befragten fortgeführt. Eine Zusammenfassung der Daten wird regelmäßig auf der Homepage des Bundesinstituts für Risikobewertung veröffentlicht. Mehr Informationen zur Methode und Stichprobe finden sich in den Veröffentlichungen zum BfR-Corona-Monitor.

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medien- und Kommunikationswissenschaften
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch


Quelle: IDW