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Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens

Seit Jahrtausenden ist die Menschheit bestrebt, die Welt, in der sie lebt, erkennen und verstehen zu lernen. Die Erfahrung führt zu einem wachsenden Tatsachenmaterial und die zunehmende Erkenntnis zu einem sich fortwährend verändernden Weltbild.
Jahrzehntelang sind es fast ausschließlich die Biologen gewesen, die sich an die Aufgabe der Aufstellung eines einheitlichen Weltbilds herangewagt haben, Botaniker und Zoologen, Anatomen und Physiologen.
Die exakten Naturforscher haben sich dagegen lange Zeit hindurch nicht recht getraut, an das Weltbild in seiner Gesamtheit heranzutreten; denn für den exakten Aufbau fehlten zu viele, und zwar großenteils gerade die grundlegenden Bausteine. Erst in neuerer Zeit sind die Naturforscher in die Lage gekommen, den Aufbau guten Mutes zu wagen.
Mit diesem Buch liegt nun ein mutiger Beitrag vor. Es ist eine gemeinverständliche Darstellung biotechnischer Systeme der Welt und des verborgenen Mechanismus‘ unseres Weltgeschehens.

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25.11.2020 11:20

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Nachwuchswissenschaftler Dr. Lukasz Lopacinski vom IHP für Emmy Noether-Programm der DFG ausgewählt

Für seine herausragenden Forschungsleistungen konnte sich Dr. Lukasz Lopacinski, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP), für das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) qualifizieren. Dieses ermöglicht jungen Nachwuchswissenschaftlern/innen sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsforschergruppe über einen Zeitraum von sechs Jahren für eine Hochschulprofessur zu qualifizieren.

Das im Rahmen des Programms ermöglichte Forschungsprojekt von Herrn Lopacinski zielt darauf ab, eine modulare Architektur für die ultraschnelle drahtlose Kommunikation für Mobiltelefone und andere 5G- oder 6G-fähige Geräte (z.B. Tablets, Laptops) zu ermöglichen. Das Hauptziel besteht darin, drahtlose Verbindungen mit einer Geschwindigkeit von 100 Gb/s bereitzustellen. Solche sehr hohen Datenraten ermöglichen zum Beispiel das Herunterladen eines 90-minütigen Films in Ultra HD 4K Qualität in der Zeit von einer Sekunde. Ein wichtige Herausforderung ist dabei die Verringerung des Energieverbrauchs der 100 Gb/s Kommunikationschips. Nur so wird es möglich, diese in akkubetriebene kleine mobile Geräte, wie Smartphones, zu integrieren. Andererseits ermöglicht die hohe verfügbare Datenrate und eine extrem geringe Latenz, aufwändige und zeitkritische Funktionen und Applikationen in die Cloud zu verlagern. So lassen sich Rechen- und Speicherkapazitäten wirtschaftlicher und energieeffizienter nutzen, was sich wiederum positiv auf die Akkulaufzeiten der mobilen Geräte auswirken kann.

Herr Lopacinski strebt gemeinsam mit seiner Nachwuchsgruppe an, herrausragende Forschungsergebnisse in dem Projekt zu erzielen, um dadurch die Position des IHP im Bereich der drahtlosen Ultrahochgeschwindigkeitskommunikation weiter zu stärken und das Einwerben weiterer bedeutender Projekte zu unterstützen.

Herr Dr. Lukasz Lopacinski hat seinen Master of Science (M.Sc.) Abschluss in Informatik an der Westpommerschen Technischen Universität Stettin, Polen, 2009 und seinen Doktortitel an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg 2017 erworben. Im Anschluss arbeitete er bei der lesswire AG in Berlin im Bereich der drahtlosen Kommunikation. Von 2013 bis 2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg tätig. Seit 2016 arbeitet er am IHP in der Abteilung „System Architekturen“ (ehemals „System Design“) und forscht an der drahtlosen Hochgeschwindigkeitskommunikation.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Dr. Lukasz Lopacinski


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
Elektrotechnik, Informationstechnik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Physik / Astronomie, Wirtschaft
überregional
Forschungsergebnisse, Forschungsprojekte
Deutsch


Quelle: IDW