Was macht die Pandemie mit uns – und mit dem Thema Nachhaltigkeit?

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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24.02.2021 10:01

Was macht die Pandemie mit uns – und mit dem Thema Nachhaltigkeit?

Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie: Wissenschaft im Dialog organisiert drei Lunch Sessions im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „Rasender Stillstand – Welche Spuren hinterlässt die Pandemie in der Gesellschaft?“ des Bucerius-Lab der ZEIT-Stiftung

Der Lockdown wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus. Wir fliegen weniger, Theater und Konzerte streamen wir online ins Wohnzimmer und gekauft wird im Netz. Was wird nach der Pandemie davon bleiben und wie ist die Ökobilanz zwischen Emissionsrückgang im Verkehr und Energienachfrage für digitale Angebote? In drei digitalen Lunch Sessions der interaktiven Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers von Wissenschaft im Dialog stehen am 3., 10. und 31. März jeweils von 12 bis 13 Uhr Alltagsphänomene wie Mobilität, Konsum und Perspektiven für die Zeit nach der Pandemie zur Diskussion – insbesondere im Hinblick auf ressourcenschonendes Wirtschaften und Nachhaltigkeit. Um Anmeldung wird gebeten. Der Link zum Livestream wird dann im Anschluss zugesendet.

Am 3. März moderiert Dirk Peitz, stellvertretender Ressortleiter Kultur bei ZEIT ONLINE, eine Gesprächsrunde zu der Frage „Was bedeutet der Lockdown für unsere Mobilität?“. Über Ansprüche an die Mobilität und die Rolle von Natur und Umwelt für unser Wohlbefinden in Pandemie-Zeiten diskutieren Elisabeth Kals, Professorin für Sozial- und Organisationspsychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Martin Schmitz, Spaziergangswissenschaftler an der Kunsthochschule Kassel und Verleger, und Meike Jipp, Verkehrspsychologin am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt.

In der Lunch Session am 10. März geht es darum, wie sich das Kaufverhalten während der Pandemie geändert hat. Was wurde in den vergangenen zwölf Monaten besonders konsumiert? Sind Online-Shopping und die Digitalisierung des Konsums von Dauer? Die Gesprächsrunde moderiert Christine Watty von Deutschlandfunk Kultur. Zu Gast sind Andrea Gröppel-Klein, Direktorin des Instituts für Konsum- und Verhaltensforschung an der Universität des Saarlandes, und Tilman Santarius, Professor für Sozial-ökologische Transformation und nachhaltige Digitalisierung an der TU Berlin.

Am 31. März spricht Moderatorin Christine Watty mit Stephan Rammler, Zukunftsforscher und Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, und Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren am Wuppertal Institut. Die Gesprächsrunde blickt dabei auf die Zeit nach der Pandemie: Wird die Gesellschaft so schnell wie möglich nachholen, was in der Pandemie nicht ging? Oder ist die Pandemie Wendepunkt für einen Wandel hin zu einer sozialeren, grüneren und vielfältigeren Gesellschaft?

Die Veranstaltungen sind Teil der digitalen Veranstaltungsreihe „Rasender Stillstand – Welche Spuren hinterlässt die Pandemie in der Gesellschaft?“ des Bucerius-Lab der ZEIT Stiftung in Kooperation mit Holtzbrinck Berlin und Wissenschaft im Dialog. In der Veranstaltungsreihe geht es darum, zu reflektieren, wie sich die aktuelle Krise auf individueller Ebene, aber auch auf die soziale Gemeinschaft auswirkt. In insgesamt sechs Lunch Sessions diskutieren Gäste aus Wissenschaft und Kultur jeweils mittwochs zwischen 12 und 13 Uhr über neue Alltagsphänomene und Gewohnheiten im Lockdown. Wie gehen wir mit der Geschwindigkeit des digitalen Fortschritts einerseits und dem Gefühl des Stillstands unseres Lebens andererseits um? Was lehrt uns die Pandemie über unsere Rolle in der (Welt-)Gesellschaft? Und wie schaffen wir es, Perspektiven für ein besseres „Danach“ zu entwickeln? Die erste Veranstaltung findet am Mittwoch, 24. Februar statt.

Wissenschaft kontrovers ist eine Veranstaltungsreihe von Wissenschaft im Dialog im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie. Die Reihe wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


Weitere Informationen:

http://buceriuslab.de/2021/02/10/rasender-stillstand/ Informationen zur Reihe Rasender Stillstand und Anmeldung
http://wissenschaft-kontrovers.de Informationen zu Wissenschaft kontrovers


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Gesellschaft, Psychologie, Umwelt / Ökologie, Verkehr / Transport, Wirtschaft
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW