Neu: Eine App zum Thema Endlagersuche

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09.06.2021 11:12

Neu: Eine App zum Thema Endlagersuche

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erweitert digitales Informationsangebot mit der neu entwickelten App „endlagersuche:360°“

Informationen rund um die laufende Endlagersuche für hochradioaktiven Abfall in Deutschland gibt es ab sofort über die App „endlagersuche:360°“. Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) will Interessierten – vor allem auch der jungen Generation – das Thema Endlagersuche anschaulich vermitteln. Wie soll der geeignete Endlagerstandort für die hochradioaktiven Abfälle gefunden werden? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger an der Suche beteiligen? Gibt es Alternativen zu einem Endlager tief unter der Erdoberfläche? Diese und viele andere Fragen beantwortet die App, die ab sofort kostenlos zum Download bereitsteht.

Interaktive 3D-Welt

In der App „endlagersuche:360°“ bewegen sich Nutzerinnen und Nutzer durch eine 3D-Welt. Alle Themen sind grafisch, zum Teil spielerisch aufbereitet. Interessierte können zum Beispiel ein Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle besuchen. Ein futuristisches Labor informiert über Radioaktivität. Interaktive Grafiken erläutern das Suchverfahren und die Bürgerbeteiligung.
Bei der Nutzung der App bei iPhones wird mindestens die iOS-Version 13.0 empfohlen – das umfasst alle Geräte ab dem iPhone 6S. IPads sollten mindestens mit iPadOS 10.0 ausgestattet sein. Für Android-Geräte wird Android 10.0 empfohlen. Die App läuft zudem auf allen Samsung-Modellen ab Galaxy S9.


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende
Energie, Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Politik, Umwelt / Ökologie
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Schule und Wissenschaft
Deutsch


Ein Bild der App „endlagersuche:360°“ des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE)

Zum Download

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Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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Quelle: IDW