Ausgezeichnet mobil: IESE-Projekt »KomMaaS – Kommunale Mobilität as a Service« gewinnt im Bundeswettbewerb

Literature advertisement

The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

Hier geht es weiter …



Teilen: 

28.10.2021 13:50

Ausgezeichnet mobil: IESE-Projekt »KomMaaS – Kommunale Mobilität as a Service« gewinnt im Bundeswettbewerb

Ein gutes Konzept und die richtige Herangehensweise – Das Forschungsprojekt »KomMaaS« des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE mit Kooperationspartnern aus vier Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz macht es richtig. Am 28.10.2021 wurde das Projekt für die gelungene Kooperation zur Verbesserung der Mobilität im Wettbewerb »Gemeinsam erfolgreich. Mobil in ländlichen Räumen« ausgezeichnet. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hatten den Wettbewerb im Programm Region gestalten initiiert.

Mobil zu sein ist Voraussetzung, um am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen. Um Mobilitätsprobleme zu lösen, sind Kooperationen oft entscheidend, gerade in ländlichen Regionen. Das Fraunhofer IESE und die Projektbeteiligten aus den rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinden Betzdorf-Gebhardshain, Otterbach/Otterberg, Höhr-Grenzhausen sowie Oberes Glantal wissen beides und haben ihr Projekt KomMaaS eingereicht:

Das Ziel von KomMaaS (Kommunale Mobilität as a Service) ist die Verbesserung der kommunalen Mobilität in ländlichen Regionen, indem niedrigschwellige Mobilitätskonzepte durch digitale Lösungen erweitert und vernetzt werden. Der Startpunkt der Vernetzung ist die Digitalisierung von Bürgerbusangeboten. Hierfür hat das Fraunhofer IESE gemeinsam mit den Bürger*innen der Partnergemeinden ein Konzept und zwei Prototypen als konkrete Software-Lösungen realisiert, die die Planung und Durchführung von Fahrten von Bürgerbussen unterstützen: »PlanBar« zur besseren Planung und »FahrBar« zur optimierten Durchführung von Bürgerbusfahrten.

Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Forschung, Verkehr und Verwaltung hatte aus 45 Bewerbungen die 20 besten in Kooperation umgesetzten Mobilitätsprojekte ausgewählt. Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im BMI, lobt das Engagement der Gewinnerinnen und Gewinner: »Die im Wettbewerb ausgezeichneten Kooperationsprojekte gehen voran und zeigen bundesweit, wie Mobilität aussehen kann! Hier ist die Zukunft schon in die Praxis eingezogen. Das wollen wir würdigen und wir wollen zum Nachahmen animieren!«

Das Projekt KomMaaS und die anderen Gewinnerprojekte werden im Online-Nachschlagewerk für Mobilitätslösungen Mobilikon vorgestellt. Unter den Gewinnerinnen und Gewinnern werden zusätzlich drei Sonderpreise vergeben: Für die drei besten Projekte wurde jeweils ein Kurzfilm produziert, der den Eintrag auf Mobilikon ergänzt und die Projekte in besonderer Weise würdigt. »Die erfolgreich umgesetzten Kooperationsprojekte können auch in anderen Kommunen Schule machen«, ergänzt der Leiter des BBSR, Dr. Markus Eltges. »Mobilikon zeigt an diesen und vielen weiteren Beispielen, wie solche Maßnahmen die Mobilität vor Ort verbessern. Das Online-Nachschlagewerk beschreibt die Maßnahmen sehr anschaulich, um Verantwortliche in Kommunen bei der Umsetzung ähnlicher Projekte zu unterstützen.«


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Fabienne Bäcker
Press Relations Manager, Dept. Corporate Communications & Technology Marketing

Telefon +49 631 6800-2273


Weitere Informationen:

https://www.iese.fraunhofer.de/de/presse/current_releases/pm_21_10_28_kommaas.ht…


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Gesellschaft, Informationstechnik
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
Deutsch


Quelle: IDW