Die Gesellschaft fragt, die Forschung antwortet – das Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! baut Brücken

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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04.03.2021 13:43

Die Gesellschaft fragt, die Forschung antwortet – das Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! baut Brücken

Das BMBF fördert Vorhaben, die Forschende und Bürgerinnen und Bürger zusammenbringen. Wissensvermittelnde, dialog- und beteiligungsorientierte Vorhaben können sich ab sofort um Fördermittel bis zu 150.000 Euro bewerben. Die Einreichungsfrist endet am 7. Mai 2021.

Berlin, 4. März 2021 – Wissenschaft, Gesellschaft und Politik verändern sich – und damit auch ihr Verhältnis untereinander. Gerade in den letzten Jahren hat sich Wissenschaft bewusst gegenüber der Gesellschaft geöffnet: Forschende beziehen vermehrt Position in wissenschaftspolitischen und gesellschaftlichen Debatten. Gleichzeitig beteiligen sich Bürgerinnen und Bürger öfter an wissenschaftlichen und politischen Gestaltungsprozessen, zum Beispiel bei Citizen-Science-Aktionen, in Reallaboren und Bürgerdialogen. Mit dem Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diese Entwicklung in den Mittelpunkt: Es unterstützt und fördert explizit partizipative Projekte zur Wissenschaftskommunikation und den direkten Austausch zwischen Forschung und Gesellschaft.

Durch unterschiedliche Beteiligungs- und Dialogangebote sollen im Wissenschaftsjahr 2022 möglichst viele Menschen und gesellschaftliche Gruppen in einen persönlichen Austausch mit der Wissenschaft treten. Welche Fragen wollten Bürgerinnen und Bürger schon immer einmal einer Wissenschaftlerin oder einem Wissenschaftler stellen? Welche Themen bewegen sie in Bezug auf die Entwicklungen in Wissenschaft und Forschung? Welche Forschungsfragen sind noch unbeantwortet und bedürfen der Aufmerksamkeit der Wissenschaft? Förderprojekte greifen diese Fragen auf und bringen Bürgerinnen und Bürger sowie Forschende mit ihrem eigenen Interaktions-, Dialog- und Beteiligungsformat an einen Tisch. Der daraus entstandene Austausch soll zum einen Impulse für neue Forschungsvorhaben für Wissenschaft und Politik liefern und zum anderen Bürgerinnen und Bürgern einen niedrigschwelligen Zugang zur Wissenschaft ermöglichen.

Projektideen mit Fokus auf partizipativen Formaten

Vorhaben, die sich um Förderung bewerben, sollten sich mit einem der folgenden fünf Themenkomplexe aus dem Bereich der Wissenschaftskommunikation beschäftigen: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Sicherheit; Umwelt, Klima, Erde und Universum; Gesundes Leben, Medizin und Pflege; Kultur, Bildung und Wissen oder Innovation, Technik und Arbeit.

Besonders förderwürdig sind Projektideen, die einen innovativen und kommunikativen Ansatz verfolgen, interdisziplinär arbeiten und ihre Themen bundesweit vermitteln, ebenso wie Vorhaben, die kreative Ideen und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zum Thema Wissenschaftskommunikation ausarbeiten, welche unter Umständen auch über die des Wissenschaftsjahres hinausgehen.

Hochschulen, Vereine, Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich bewerben

Zuwendungen beantragen können sowohl Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen als auch Vereine, Stiftungen sowie Kommunen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die einen Schwerpunkt auf Forschung, Wissenschaftskommunikation oder Bildung für nachhaltige Entwicklung legen. Sie müssen ihre Vorhaben ausdrücklich für das Wissenschaftsjahr 2022 entwickeln. Mit ihren Vorhaben wenden sie sich an eine interessierte Öffentlichkeit, Kinder und Jugendliche, Nachwuchsforschende sowie Multiplikatoren in Wissenschaft, Bildung, Medien, Kultur und Politik. Im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens können Projektskizzen bis zum 7. Mai 2021 zunächst online eingereicht und müssen im Anschluss zusätzlich auf dem Postweg eingesandt werden.

Die Zuwendungen betragen in der Regel zwischen 20.000 Euro und 150.000 Euro. Die Vorhaben müssen innerhalb der Laufzeit des Wissenschaftsjahres 2022 umgesetzt werden, können also frühestens am 1. Februar 2022 beginnen und sollten spätestens am 31. Dezember 2022 enden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie anbei.


Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3385.html


Anhang

attachment icon Pressemitteilung: Bewerbungsphase für Förderungen im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! hat begonnen


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
Gesellschaft, Medizin, Politik, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW