Diversität und Teilhabe in Kommunen: Universität Göttingen veröffentlicht Impulspapier

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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05.11.2020 11:27

Diversität und Teilhabe in Kommunen: Universität Göttingen veröffentlicht Impulspapier

Wie können wir in einer Gesellschaft zusammenleben, die von Vielfalt gekennzeichnet ist? Welche Aufgaben und Spielräume haben Städte und Landkreise, um dieses Zusammenleben zu gestalten? Und welche Wünsche und Erwartungen haben sie an wissenschaftliche Forschung? Dies sind nur einige der Fragen, mit denen sich das Projekt „Diversität, Teilhabe und Zusammenhalt in der Kommune“ am Institut für Diversitätsforschung der Universität Göttingen beschäftigt hat. Die Ergebnisse aus dem Projekt sind nun in einem Impulspapier erschienen.

(pug) Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea D. Bührmann, Dr. Doreen Müller und ihrem Team haben Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltungen, Vereinen und Verbänden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutiert, Wissen und Fragen ausgetauscht. „Immer mehr Kommunen wollen Vielfalt aktiv gestalten. Diese Bestrebungen wollen wir als Forscherinnen und Forscher unterstützen“, so die Soziologin Bührmann. „Schließlich haben Universitäten neben Forschung und Lehre auch die Aufgabe, ganz im Sinne des Leitspruchs der Universität Göttingen, ‚zum Wohle aller‘ zur Bearbeitung gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen.“

Dabei sind die Anforderungen an Städte und Landkreise zahlreich. „Neben der vielfach angespannten Haushaltslage und den aktuellen Herausforderungen durch die Covid-19-Pandemie sehen sich fast alle Kommunen auch mit der Abwehr gegen Vielfalt in Teilen der Bevölkerung konfrontiert“, ergänzt Müller. „Es gibt viele Argumente dafür, warum Kommunen aktiv mit Vielfalt umgehen sollten, und mittlerweile auch viele Praxisbeispiele, von denen sie lernen können.“ Diese Argumente bündelt das Impulspapier und ergänzt es auf Grundlage der Diskussionen um erste Empfehlungen. Die Zielperspektive ist diversitätsorientierte Teilhabegerechtigkeit: die Möglichkeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner, in ihrer Verschiedenheit am Leben in der Kommune teilhaben zu können.
Das Projekt wurde aus dem Landesprogramm „Zukunftsdiskurse“ mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung finanziert. Das Impulspapier kann auf dem Projektblog www.vielfalt-kommunal.uni-goettingen.de als PDF kostenfrei heruntergeladen werden. Dort sind auch weitere Diskussionsbeiträge zum Thema zu lesen.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Elena Buck
Georg-August-Universität Göttingen
Sozialwissenschaftliche Fakultät
Institut für Diversitätsforschung
Platz der Göttinger Sieben 3, 37073 Göttingen
Telefon: 0551 39-26504
E-Mail: ebuck@uni-goettingen.de
Internet: www.diversitaetsforschung.uni-goettingen.de // www.vielfalt-kommunal.uni-goettingen.de


Originalpublikation:

www.vielfalt-kommunal.uni-goettingen.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler
Gesellschaft
überregional
Forschungsergebnisse
Deutsch


Quelle: IDW