GynäkologInnen realisieren erfolgreich 1. Hybridkongress



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05.11.2020 11:04

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Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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GynäkologInnen realisieren erfolgreich 1. Hybridkongress

Mit der Vision, das Beste aus zwei Welten zu verbinden, hat die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) vom 7. bis 10. Oktober 2020 vor Ort und online einen innovativen Hybridkongress durchgeführt. Die intensive Fortbildung und der persönliche Austausch prägten vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie das in München ausgetragene Kongresshighlight des Jahres 2020.

Berlin, 05. November 2020 – Den GynäkologInnen ist es gelungen: Unter strengen Abstands- und Hygieneregeln konnten sich über vier Tage hinweg 1.700 TeilnehmerInnen aus Wissenschaft, Forschung und Praxis im ICM Internationales Congress Center München unter dem Motto „Frauengesundheit – gemeinsam – für morgen“ zu aktuellen fachspezifischen und politischen Themen austauschen. Hinzu kamen noch 3.500 virtuelle BesucherInnen. 374 FunktionsträgerInnen waren vor Ort und zusätzlich 136 live zugeschaltet.

Aufgrund der Herausforderungen der anhaltenden COVID-19-Pandemie hatten sich der DGGG-Präsident Prof. Anton J. Scharl und die Kongresspräsidentin Prof. Barbara Schmalfeldt mit Verantwortung und Augenmaß dazu entschieden, den größten wissenschaftlichen Fachkongress der Gynäkologie und Geburtshilfe im deutschsprachigen Raum „hybrid“ stattfinden zu lassen. „Rückblickend eindeutig die richtige Entscheidung“, bilanziert Prof. Anton J. Scharl und ergänzt: „Die elegante Form eines Hybridkongresses erlaubt es unseren KollegInnen weiterhin den wichtigen fachlichen und persönlichen Austausch zu pflegen und gleichzeitig durch die virtuelle Zuschaltung auch allen anderen Teilnehmern die Chance zu geben, an diesem wichtigen Kongress zu partizipieren, denken wir etwa an Menschen mit Handicap.“

Wissenschaftliches Programm und Fortbildung on demand

Der Clou des Veranstaltungsformats: Die TeilnehmerInnen, selbstverständlich auch akkreditierte JournalistInnen, können sich im Nachgang der Präsenzveranstaltung mit Ihren persönlichen Daten einwählen und so – on demand – den Großteil des wissenschaftlichen Programms mit insgesamt 752 Vorträgen einschließlich der Pressekonferenz zur Wunschzeit streamen. Diese Form der Nachlese ermöglicht erstmals einen vollumfänglichen Genuss des gesamten Kongressprogramms, etwa auch für KollegInnen, die aus beruflichen oder privaten Gründen vor Ort verhindert waren.

„Ich war bei den letzten drei DGGG-Kongressen live anwesend, was auch toll war, aber man hat viele Vorträge verpasst. Jetzt mit den on demand-Vorträgen kann ich alles zu Hause ganz individuell nach meinem Zeitbudget nochmal ansehen und viel mehr Wissen mitnehmen.“ (Teilnehmerin des 63. DGGG-Kongresses 2020)

„Wir empfehlen das gesamte Programm einschließlich der 450 ePoster, möchten aber natürlich besonders auf unsere Spitzenreferate hinweisen“, erklärt Kongresspräsidentin Prof. Barbara Schmalfeldt. Diese beleuchten unter anderem Themen rund um die Gynäkologische Onkologie, Pränatalmedizin, Urogynäkologie sowie innovative laparoskopische Möglichkeiten innerhalb der Gynäkologie. Zudem bietet das Archiv auch neuste Erkenntnisse zu den Zusammenhängen von COVID-19, Schwangerschaft und Geburt. Die offiziellen Empfehlungen finden Sie auf unserer Schwerpunktseite.

Präsident Prof. Anton J. Scharl im Amt bestätigt

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde satzungsgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Dabei wurde der amtierende Präsident Prof. Anton J. Scharl in seinem Amt bestätigt – ein Novum in der Geschichte der Fachgesellschaft. „Das Vertrauen der KollegInnen aus dem Berufstand macht mich stolz“, sagt der Leiter der Frauenkliniken Amberg-Weiden-Tischenreuth im Nachgang der Wahl und ergänzt: „Vor uns stehen große Aufgaben. Hierzu zählen für mich vor allem eine bessere Finanzierung für unsere Leitlinienarbeit und ein noch engerer Dialog mit der Politik. Wir sind auf einem guten Weg. Packen wir es an!“ Den neu gewählten Vorstand der DGGG für die Legislaturperiode 2020–2022 finden Sie auf der Website der Fachgesellschaft.

Hybridkongress bietet eindeutige Vorteile

„Die Digitalisierung unserer Veranstaltung war zum einen eine enorme Herausforderung für unsere Fachgesellschaft und die Kongressorganisation. Gleichzeitig sehen wir dies aber auch als zukunftweisenden Schritt und echte Chance. Nicht zuletzt kann das kann das wissenschaftliche Programm so einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht werden“, erläutert Prof. Scharl abschließend.

Die Pressemappe zum Kongress mit frei zugänglichen Beiträgen und Bildmaterial finden Sie unter https://www.dggg.de/fileadmin/documents/kongress/2020/Pressemappe_63.DGGG-Kongre….

Einen authentischen Eindruck vom 63. DGGG-Kongress bietet auch der Kongressfilm 2020.

DGGG-Kongress verpasst?

Sie hatten bis zum 31. Oktober 2020 die Möglichkeit, sich für den 63. DGGG-Kongress anzumelden, alle Vorträge im Nachgang anzuschauen und die bereits genehmigten Fortbildungspunkte der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) zu erhalten.

Was passiert nun nach dem 31. Oktober 2020?

Momentan sind wir mit der BLÄK im Gespräch die on demand-Beiträge des 63. DGGG-Kongress als E-LEARNING-FORTBILDUNG anzumelden. So können die interessierten Kolleginnen und Kollegen die sich NICHT registrieren konnten, unterjährig Fortbildungspunkte zur Zertifizierung sammeln.

Pressekontakt
Sara Schönborn | Kristina Wolf | Nina Franke
Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.
Jägerstraße 58-60
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30-514 88 3333
Fax: +49 (0)30-514 88 344
E-Mail: presse@dggg.de
Internet: www.dggg.de

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) ist eine der großen wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Sie hat sich der Stärkung der Fachgebiete der Frauenheilkunde und Geburtshilfe verschrieben und fördert das gesamte Fach und seine Subdisziplinen, um die Einheit des Faches Frauenheilkunde und Geburtshilfe weiter zu entwickeln. Als medizinische Fachgesellschaft engagiert sich die DGGG fortwährend für die Gesundheit von Frauen und vertritt die gesundheitlichen Bedürfnisse der Frau auch in diversen politischen Gremien.


Weitere Informationen:

https://www.dggg2020.de/de/Startseite/
https://www.dggg.de/fileadmin/documents/kongress/2020/Pressemappe_63.DGGG-Kongre…


Anhang

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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Philosophie / Ethik, Politik, Recht
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW