Handreichungen für Lehrkräfte unterstützen bei der Berufs- und Studienorientierung für MINT

Literature advertisement

Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

Hier geht es weiter …



Teilen: 

14.12.2020 11:23

Handreichungen für Lehrkräfte unterstützen bei der Berufs- und Studienorientierung für MINT

Eine gute Berufs- und Studienorientierung muss die vielfältigen Möglichkeiten, die sich Jugendlichen heute bieten, sinnvoll strukturieren und Einblicke in entsprechende Berufsfelder geben. Für die MINT-Bereiche hat der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ Broschüren erstellt, die dies ermöglichen. Handreichungen zu den einzelnen Broschüren unterstützen Lehrkräfte beim Einsatz der Inhalte im Unterricht. Die jetzt erschienene Handreichung Naturwissenschaften komplettiert das Angebot.

Jugendlichen steht heute eine Vielzahl an Studiengängen und Ausbildungsberufen zur Auswahl. Doch nicht wenige von ihnen fühlen sich von dem großen Angebot an Möglichkeiten überfordert und haben letztendlich doch keine richtige Vorstellung davon, was sich hinter einzelnen Berufsfeldern verbirgt. Schülerinnen und Schülern, die sich beispielsweise für Naturwissenschaften interessieren, haben oft nur wenig Kenntnisse darüber, dass ihnen neben den Berufen Biologin, Chemiker oder Geologin eine Vielzahl weiterer Berufsperspektiven offen steht und insbesondere interdisziplinäre Ausbildungen und Studiengänge zukunftsweisende Arbeitsgebiete eröffnen.

Um das zu ändern, hat die „Komm, mach MINT.“-Geschäftsstelle Broschüren zu den einzelnen MINT-Schwerpunkten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik herausgegeben, in denen die entsprechenden Berufs- und Studienmöglichkeiten vorgestellt werden und Auszubildende, Studierende und Berufstätige einen Einblick in ihren Berufsalltag geben und ihre persönlichen Erfahrungen schildern. Eines machen die Portraits der Rollenvorbilder besonders deutlich: MINT-Berufe sind zukunftsweisend und bieten vielfältige Möglichkeiten, verschiedene Interessen zu kombinieren, beispielsweise in der Medieninformatik, der Bionik oder der Umwelttechnik.

Wie die Broschüren im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung in der Schule genutzt werden können, wird in den Handreichungen für Lehrkräfte aufgezeigt. Spannende Unterrichtsideen, Hinweise auf Wettbewerbe und Möglichkeiten für das praktische Ausprobieren sind zentraler Bestandteil der Handreichungen. Mit der jetzt erschienenen Handreichung Naturwissenschaften komplettiert die „Komm, mach MINT.“-Geschäftsstelle ihr Angebot: Für alle MINT-Fächer stehen nun Broschüren und entsprechende Handreichungen zur Verfügung. Diese können kostenfrei im Internet unter http://material.kompetenzz.net/komm-mach-mint/multiplikatorinnen bestellt werden. Sie stehen dort auch als pdf zum Download zur Verfügung.

Über „Komm, mach MINT.“
„Komm, mach MINT.“ – der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen führt die Kompetenz von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern und Medien zusammen, um das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern. „Komm, mach MINT.“ wurde 2008 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Berufskarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. angesiedelt. Der Verein fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung.

Das Informationsportal http://www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten MINT-Karte mit mehr als 1.000 Projekten.

Pressekontakt:
Ines Großkopf
Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen
Mail: grosskopf@komm-mach-mint.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Pädagogik / Bildung
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Schule und Wissenschaft
Deutsch


Quelle: IDW