Interdisziplinäre Zusammenarbeit am HDZ NRW Bad Oeynhausen gewürdigt

Literature advertisement

The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

Hier geht es weiter …



Teilen: 

29.10.2020 09:21

Interdisziplinäre Zusammenarbeit am HDZ NRW Bad Oeynhausen gewürdigt

Die enge Zusammenarbeit der Diabetologie und Kardiologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen (Ruhr-Universität Bochum), findet internationale Anerkennung. Das belegen die jüngsten Umfragen zu den besten klinischen Versorgungseinrichtungen in Deutschland und weltweit.

Die amerikanische Diabetes-Gesellschaft (American Diabetes Association, ADA) hatte das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, eingeladen, sein klinisches Versorgungskonzept auf ihrer Jahrestagung Ende 2019 in San Francisco vorzustellen. „Vom Stoffwechselversagen zum Herzversagen“ hieß der auf YouTube präsentierte Film, in dem die verantwortlichen Klinikdirektoren am HDZ NRW das prognostische Schicksal ihrer Patienten von einer gut funktionierenden Zusammenarbeit der beteiligten Fachdisziplinen deutlich machen. Beispielhaft wurde im Film eine Patientin mit Diabetes mellitus, koronarer Herzkrankheit und Herzinsuffizienz vorgestellt.

Dass das Versorgungskonzept am HDZ NRW eine Vorbildfunktion hat, belegen aktuelle Spitzen-Rankings und Klinikbewertungen, wie sie deutschlandweit jährlich mit der Focus-Liste und international in der aktuellen Newsweek-Liste der weltweit besten Kliniken vorgestellt werden. Das Bad Oeynhausener Diabeteszentrum erscheint im internationalen Ranking auf Platz 14 (Endokrinologie). Die Kardiologie des HDZ NRW wird mit Platz 19 unter den 20 weltweit besten Kliniken eingeordnet.
„Wir sehen darin eine Bestätigung für unsere Überzeugung, dass im Sinne einer Präzisionsmedizin jeder einzelne Patient individuell nach seinen Bedürfnissen und unter Einbeziehung aller beteiligten Fachrichtungen von medizinischen und therapeutischen Innovationen profitieren sollte“, kommentiert Prof. Dr. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe, Direktor des Diabeteszentrums im HDZ NRW die Bewertungen.
Prof. Dr. Volker Rudolph, Direktor der Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie und Angiologie, ergänzt: „Die Versorgungsstrukturen am HDZ NRW entsprechen bereits jetzt den von der Amerikanischen Herz-Gesellschaft (American Heart Association, AHA) aktuell formulierten Forderungen zur Implementierung neuer Therapien, insbesondere mit antidiabetisch wirksamen Substanzen, die präventiv in der Behandlung herz- und nierenkranker Patienten vor allem bei Diabetikern eingesetzt werden.“

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, deckt das gesamte Behandlungsspektrum von Menschen mit Herz- und Diabeteserkrankungen, von der Prävention über die Intervention bis zur operativen Behandlung terminaler Organstadien, z.B. durch Herztransplantation, ab. Das bewährte, nunmehr über 30-jährige universitäre Modellprojekt der Universitätsklinik (Ruhr-Universität Bochum) pflegt langjährige nationale und internationale Kooperationen mit anderen Einrichtungen und dient nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, als Vorlage zur Ausgestaltung medizinischer Schwerpunktkliniken.

Hintergrundinformation:

ADA-Film
“Heart and Diabetes Centre NRW – From metabolic to hemodynamic failure” https://www.youtube.com/watch?v=rLnrY8Fegr8

AHA-Positionspapier
Rangaswami J, Bhalla V, de Boer IH, Staruschenko A, Sharp JA, Singh RR, Lo KB, Tuttle K, Vaduganathan M, Ventura H, McCullough PA; American Heart Association Council on the Kidney in Cardiovascular Disease; Council on Arteriosclerosis, Thrombosis and Vascular Biology; Council on Cardiovascular and Stroke Nursing; Council on Clinical Cardiology; and Council on Lifestyle and Cardiometabolic Health: Cardiorenal protection with the newer antidiabetic agents in patients with diabetes and chronic kidney disease: a scientific statement from the American Heart Association. Circulation 2020 Sep 28: CIR0000000000000920 (epub ahead of print).

——

Die Spezialeinrichtung zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Diabeteserkrankungen, das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zählt als Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum mit 35.000 Patienten pro Jahr, davon 14.600 in stationärer Behandlung, zu den größten und modernsten Zentren seiner Art in Europa.

Die Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie des HDZ NRW unter der Leitung von Prof. Dr. med. Volker Rudolph ist spezialisiert auf die Behandlung der Koronaren Herzkrankheit, Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankungen und entzündliche Herzerkrankungen. In der Klinik werden jährlich mehr als 5.000 kathetergestützte Verfahren durchgeführt. Modernste diagnostische und bildgebende Verfahren sowie alle modernen Kathetertechniken sichern die bestmögliche und schonende medizinische Versorgung der Patienten. Die Klinik ist Europäisches und Nationales Exzellenz-Zentrum zur Bluthochdruckbehandlung, anerkanntes Brustschmerzzentrum (CPU – Chest Pain Unit) sowie als überregionales Zentrum zur Versorgung Erwachsener mit angeborenem Herzfehler (EMAH) zertifiziert.

Im Diabeteszentrum des HDZ NRW unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe werden jährlich rund 2.000 Menschen mit allen Typen des Diabetes mellitus und seinen Folgeerkrankungen behandelt. Zum Leistungsspektrum gehört auch die Diagnostik und Therapie endokrinologischer und gastroenterologischer Erkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt ist die kardiovaskuläre Risikoabschätzung und Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen im integrierten Versorgungskonzept. Zudem ist das Diabeteszentrum auf die Behandlung von Nervenschäden und Durchblutungsstörungen spezialisiert, dazu gehört auch die Wundheilung bei Diabetischem Fußsyndrom.

Weitere Informationen:

Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leitung: Anna Reiss
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
Tel. 05731 97-1955
Fax 05731 97-2028
E-Mail: info@hdz-nrw.de
www.hdz-nrw.de


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe
Univ.-Prof. Dr. med. Volker Rudolph


Originalpublikation:

Circulation 2020 Sep 28: CIR0000000000000920 (epub ahead of print)


Weitere Informationen:

http://www.hdz-nrw.de


Anhang

attachment icon Pressemitteilung HDZ NRW vom 29.10.2020


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch


Quelle: IDW