Max Diekamp gewinnt zweiten Preis beim Dentsply Sirona Clinical Case Contest

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Phänomen Naturgesetze

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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06.10.2020 11:21

Max Diekamp gewinnt zweiten Preis beim Dentsply Sirona Clinical Case Contest

Max Diekamp hat bei der Ausschreibung des „Clinical Case Contest 2019/20“ für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz den zweiten Preis gewonnen. Damit belegen Studierende der Universität Witten/Herdecke (UW/H) bereits zum 7. mal einen Spitzenplatz in dem von der Firma Dentsply Sirona gesponserten renommierten Wettbewerb. Ende September nahm der Student, der gerade sein zahnmedizinisches Staatsexamen absolviert, die Ehrung aus den Händen von Siegmar Schwegler, Professional Service Manager Universitäten bei Dentsply Sirona, entgegen.

„Wir haben bei einem 58-jährigen Patienten die durch einen Motorrad-Unfall geschädigten oberen Schneidezähne rekonstruiert und dabei auch erneuerungsbedürftige Füllungen in der Oberkiefer-Front behandelt“, erklärt sein Tutor, Oberarzt Dr. Vlasios Goulioumis, vom Lehrstuhl für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin. „Wir haben uns diesmal bewusst für einen Fall entschieden, der mitten aus der täglichen Versorgungsrealität gegriffen ist und einen Mann im „besten Alter“ mit parodontal vorgeschädigtem Gebiss betrifft.“ Herr Diekamp ergänzt: „Uns war es ein Anliegen, eine alters- und situationsgerechte Restauration in einem Gebiss zu zeigen, das bereits eine lange Gebrauchsperiode hinter sich hat.“ Das ist dem Preisträger eindrucksvoll gelungen. „Wir sind sehr stolz darauf, mit Herrn Diekamp wieder einmal einen Spitzenplatz in diesem seit 2004/05 existierenden Wettbewerb zu stellen“, freut sich der Leiter des Departments Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der UW/H, Prof. Dr. Stefan Zimmer. „Statistisch betrachtet gelingt uns das jedes zweite Jahr. Das ist Ausdruck des hohen Niveaus der praktischen Ausbildung in unserem Studiengang und gleichzeitig Ansporn, uns weiter zu verbessern“.

Weitere Informationen bei:
Prof. Dr. Stefan Zimmer
Stefan.Zimmer@uni-wh.de
02302-926 663
Pressekontakt: Malte Langer, 02302/926-931, Malte.langer@uni-wh.de

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.700 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, jedermann
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch


Quelle: IDW