Plan B für die medizinische Karriere

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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12.08.2020 13:13

Plan B für die medizinische Karriere

Der bundesweit einzigartige Studiengang „Medizinischer Behandlungsassistent“ der Dresden International University (DIU) bildet für ein völlig neues Berufsbild in der Gesundheitsversorgung aus.

Ob Allgemeinarzt, Anästhesist oder Chirurg – viele Abiturienten träumen von einem Berufsleben in der Medizin. Doch der Weg zum Arztberuf ist steinig und die Hürden hoch. Ohne ein Einser-Abitur haben die Absolventen in der Regel keine Chance und müssen zunächst Zeit in einem anderen medizinischen Beruf verbringen, um sich für das Studium zu qualifizieren – ohne Garantie, dass es anschließend klappt. Im Ergebnis verzichten zahlreiche Abiturienten auf ihre Träume und entscheiden sich für eine Karriere außerhalb der Medizin.

Das Gesundheitswesen kann es sich aufgrund des akuten Fachkräftemangels nicht leisten, diese gut ausgebildeten Schulabsolventen an andere Branchen zu verlieren. Vor diesem Hintergrund hat die Dresden International University (DIU) gemeinsam mit der Uniklinik Dresden, dem Klinikum Chemnitz und der Sächsischen Landesärztekammer den bundesweit einzigartigen dualen Studiengang „Medizinischer Behandlungsassistent“ (MedBa) entworfen.

„Der ‚Medizinische Behandlungsassistent‘ vereint die akademische Tätigkeit des Mediziners mit einer beruflichen Lehre. Die Absolventen dürfen direkt am Patienten arbeiten und haben gleichzeitig eine hohe universitäre Ausbildung. Sie sind in der Lage, diverse Tätigkeiten zu übernehmen, für die es keine Approbation benötigt“, sagt Andreas Mogwitz, medizinischer Geschäftsleiter am Uniklinikum Dresden.

Er war maßgeblich an der Idee und der Konzeption des neuartigen Studienganges beteiligt und kennt die Bedürfnisse medizinischer Versorgungseinrichtungen aus erster Hand.
Kliniken und Praxen funktionieren heute wie wirtschaftliche Unternehmen. Das bedeutet auch, dass das zur Verfügung stehende Personal möglichst effizient eingesetzt werden muss.

Kein leichter Spagat für Ärzte: Sie sollen auf der einen Seite für eine patientengerechte, individuelle Behandlung sorgen, müssen sich auf der anderen Seite aber um eine Vielzahl Patienten gleichzeitig kümmern und noch dazu dokumentarische Aufgaben übernehmen. An dieser Stelle zeigt sich der Wert des „Medizinischen Behandlungsassistenten“: „Er kann den Arzt bei einer Vielzahl von wichtigen Aufgaben entlasten, etwa beim Schreiben medizinischer Dokumente oder bei grundlegenden Interventionen am Patienten. Dadurch hat der Arzt mehr Kapazitäten für die Diagnostik und weiterführende Behandlung der Patienten. Praxen und Kliniken können die Arbeitslast ihrer Ärzte dadurch effizienter steuern“, ergänzt Andreas Mogwitz. Für medizinische Versorgungseinrichtungen kann dies eine große Entlastung ihrer oftmals angespannten Personalsituation bedeuten. Wo ein immer größeres Spezialisierungswissen notwendig ist, helfen „Medizinische Behandlungsassistenten“ dank ihrer breiten Grundausbildung bei notwendigen Basisaufgaben. So kann jeder medizinische Mitarbeiter gezielt für Aufgaben eingesetzt werden, die seiner Aus- und Weiterbildung entsprechen. Vor allem im ländlichen Raum profitieren Kliniken und Praxen mit knapper ärztlicher Ausstattung von diesem Modell.

Die Dresden International University (DIU) hat gemeinsam mit der Uniklinik Dresden, dem Klinikum Chemnitz und der Sa?chsischen Landesa?rztekammer den in Deutschland einzigartigen dualen Studiengang „Medizinischer Behandlungsassistent“ (MedBa) entworfen. Das Studienprogramm vereint die akademische Ta?tigkeit des Mediziners mit einer Berufsausbildung.

Das duale Studium zeichnet sich durch eine starke Praxisnähe aus, die das klassische Medizinstudium nicht bieten kann. Die Studierenden sind während der kompletten Ausbildung bei einer Klinik oder Praxis ihrer Wahl angestellt und können die künftige Arbeitsumgebung vom ersten Tag an kennenlernen. „Das Studium ist extra so angelegt, dass ein breites medizinisches Grundlagenwissen aufgebaut und mit den notwendigen Kompetenzen eines medizinischen Fachangestellten verbunden wird. Dank der umfassenden naturwissenschaftlichen Ausbildung eignet sich der eigenständige Bachelor-Studiengang auch für eine Laufbahn in Forschung und Lehre“, berichtet Andreas Mogwitz.
Den Absolventen des „Medizinischen Behandlungsassistenten“ stehen alle Türen für eine Karriere im Gesundheitswesen und der Medizin offen. Abiturienten, die aus verschiedenen Gründen kein Medizinstudium antreten können oder wollen, bietet die DIU mit dem dualen Studium einen Plan B, um sich doch noch den großen Traum von der medizinischen Karriere zu erfüllen.

Bei Rückfragen berät Sie gern:

Petra Perica
DIU-Studiengangsmanagerin Medizinischer Behandlungsassistent
Tel: 0351 259 331 24
E-Mail: petra.perica@di-uni.de


Originalpublikation:

https://www.di-uni.de/news-presse/medizinische-karriere


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Studium und Lehre
Deutsch


Quelle: IDW