Presseeinladung: Studie zu COVID-19 und Folgen für die psychische Gesundheit

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The great god Pan / Der große Gott Pan

The Great God Pan is a horror and fantasy novel by the Welsh writer Arthur Machen. Machen was inspired to write about the Great God Pan through his experiences in the ruins of a pagan temple in Wales. The novel begins with an experiment that allows a woman named Mary to see the supernatural world. This is followed by a report of a series of mysterious events and deaths over many years. But who or what is behind them?
Stephen King described the story as „perhaps the best [horror story] in the English language“.

Der Große Gott Pan ist eine Horror- und Fantasienovelle des walisischen Schriftstellers Arthur Machen. Machen wurde durch seine Erlebnisse in den Ruinen eines heidnischen Tempels in Wales zum Schreiben des Großen Gottes Pan inspiriert. Die Novelle beginnt mit einem Experiment, das einer Frau namens Maria erlaubt, die übernatürliche Welt zu sehen. Es folgt ein Bericht über eine Reihe von mysteriösen Ereignissen und Todesfällen über viele Jahre hinweg. Aber wer oder was steckt dahinter?
Stephen King beschrieb die Geschichte als „vielleicht die beste [Horrorgeschichte] in der englischen Sprache“.

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30.10.2020 11:09

Presseeinladung: Studie zu COVID-19 und Folgen für die psychische Gesundheit

Digitale Pressekonferenz
Dienstag, 10. November 2020, 11 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus stellen für Menschen mit Depression eine noch größere Herausforderung dar. Das 4. Deutschland-Barometer Depression geht deshalb der Frage nach, wie die Bundesbürger und vor allem Menschen mit Depression die Zeit erleben. Haben sich die Depressionen verstärkt? Kommt es zu einer schlechteren Versorgung psychisch erkrankter Menschen? Können digitale Therapieangebote eine echte Alternative zur persönlichen Behandlung sein?

In der Studie der Stiftung Deutsche Depressionshilfe wurden 5.178 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren befragt. Gefördert wurde die Erhebung durch die Deutsche Bahn Stiftung. Die Ergebnisse werden am

Dienstag, 10. November 2020, 11 Uhr

erstmals öffentlich vorgestellt.

Die Pressekonferenz zum Deutschland-Barometer Depression liefert:
• aktuelle Fakten und Meinungen der Bundesbürger zu Depression
• eine repräsentative Befragung darüber, wie die Bundesbürger allgemein und insbesondere psychisch Erkrankte die Corona-Pandemie in Bezug auf ihre mentale Gesundheit erleben
• einen Ausblick, was die Ergebnisse für die zweite Welle der Pandemie bedeuten
• den persönlichen Erfahrungsbericht zweier an Depression erkrankter Menschen.

Moderation: Jenny Zeller, Geschäftsführerin der Deutsche Bahn Stiftung

Zu diesem Pressetermin laden wir Sie herzlich ein.
Wir bitten Sie um eine Anmeldung zur digitalen Veranstaltung via E-Mail an presse@deutsche-depressionshilfe.de bis zum 6. November 2020. Den angemeldeten Teilnehmern geht rechtzeitig im Vorfeld der Einwahl-Link zu.

Als Interviewpartner stehen zur Verfügung:
• Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Inhaber der Senckenberg-Professur an der Klinik für Psychiatrie der Universität Frankfurt/M.
• Betroffene, die über ihre Erfahrungen mit der Depression in der Corona-Zeit und die Nutzung digitaler Angebote berichten.

Am Ende der Pressekonferenz freuen wir uns über Ihre Fragen. Im Anschluss bieten wir zudem vor Ort in Leipzig oder digital die Möglichkeit, in Einzelterminen O-Töne aufzunehmen bzw. Interviews zu führen. Gerne können Sie hierfür bereits im Vorfeld einen Termin vereinbaren.

Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Heike Friedewald
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Goerdelerring 9, 04109 Leipzig
Tel: 0341/22 38 74 12
presse@deutsche-depressionshilfe.de
www.deutsche-depressionshilfe.de

Förderer: Deutsche Bahn Stiftung gGmbH
Oliver Wasmann
Kommunikation / Pressesprecher
Bellevuestraße 3, 10785 Berlin
Tel. 030 297-56107
Oliver.Wasmann@deutschebahnstiftung.de
www.deutschebahnstiftung.de


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Prof. Ulrich Hegerl
Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Goerdelerring 9, 04109 Leipzig
Tel: 0341/22 38 74 12
presse@deutsche-depressionshilfe.de


Weitere Informationen:

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/forschungszentrum/deutschland-barometer…


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Gesellschaft, Medizin, Politik, Psychologie
überregional
Forschungsergebnisse, Pressetermine
Deutsch


Quelle: IDW