Pressekonferenz und Studienpräsentation: Vielfalt der Einheit – Wo Deutschland nach 30 Jahren zusammengewachsen ist

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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02.09.2020 11:03

Pressekonferenz und Studienpräsentation: Vielfalt der Einheit – Wo Deutschland nach 30 Jahren zusammengewachsen ist

Susanne Dähner und Manuel Slupina vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung stellen die neue Studie „Vielfalt der Einheit“ am 10. September auf einer Pressekonferenz in Berlin vor. Auf dem Podium begrüßt Sie zudem Marco Wanderwitz, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer sowie Catherina Hinz, Direktorin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Zum 30. Mal jährt sich 2020 die Deutsche Einheit. Das ist Grund genug, einen Blick zurückzuwerfen und Bilanz zu ziehen. Wie gut sind die beiden ehemaligen Staaten zusammengewachsen und wie lebt es sich heute auf beiden Seiten der einstigen innerdeutschen Grenze? Lassen sich noch Unterschiede zwischen Ost und West erkennen oder sind inzwischen ganz anderen Trennlinien entscheidend – etwa zwischen Stadt und Land oder innovativen Hochburgen der Wissensgesellschaft und altindustriellen Regionen? Überschattet wird das Jubiläumsjahr von einer weltweiten Pandemie. Das neuartige Coronavirus wirbelte nicht nur in kurzer Zeit das Leben der Menschen in ganz Deutschland durcheinander, sondern könnte auch einige Erfolge beim Zusammenwachsen des Landes gefährden.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung beleuchtet in einer neuen Publikation die verschiedensten Facetten der Lebensrealitäten in Deutschland, von Familienformen und Kinderzahlen, Einkommen und Beschäftigung über Mobilität und Mediennutzung bis hin zu Sport und Kultur. Anhand von 30 Themen zeichnen wir die Vielfalt von Entwicklungen Deutschlands in den Jahren seit der Wiedervereinigung im Oktober 1990 nach. Sie beschreiben den Alltag der Menschen, ihre Lebensverhältnisse und Teilhabechancen, aber auch ihre Vorlieben und Ängste, Erfolge und Herausforderungen. Wo haben sich Ost und West angeglichen und wo nicht? Dieser Frage widmet sich die Studie:

Vielfalt der Einheit
Wo Deutschland nach 30 Jahren zusammengewachsen ist

Die Ergebnisse stellen Susanne Dähner und Manuel Slupina vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung auf einer Pressekonferenz vor. Auf dem Podium begrüßt Sie zudem Marco Wanderwitz, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer sowie Catherina Hinz, Direktorin des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Wann? Donnerstag, 10. September 2020, 09:15 bis 10:15 Uhr

Wo? Im Haus des Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V., Mauerstraße 93, 10117 Berlin

Im Anschluss an die Präsentation stehen Ihnen die Podiumsteilnehmer für Interviews zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 09. September 2020 über unsere Webseite: https://www.berlin-institut.org/presse/pressekonferenz, per E-Mail veranstaltungen@berlin-institut.org oder per Telefon: 030 – 22 32 48 45.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln die Teilnehmerzahl begrenzt und eine Anmeldung unbedingt erforderlich ist. Wir behalten uns vor, die Plätze vorrangig an Journalisten zu vergeben.

Eine Aufzeichnung der Pressekonferenz wird im Anschluss auf unserer Homepage verfügbar sein.

Die Studie wurde gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.


Weitere Informationen:

https://www.berlin-institut.org/presse/pressekonferenz


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Gesellschaft, Politik, Wirtschaft
überregional
Forschungsergebnisse, Pressetermine
Deutsch


Quelle: IDW