Reiselust trotz Corona: ADAC und IUBH veröffentlichen Studie

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Die Transzendenz der Realität

Der Nobelpreisträger Max Planck war einer der Pioniere der Quantenphysik und deshalb nicht verdächtig einem esoterischen Weltbild anzuhängen. Er vermutete hinter der Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und die Materie zusammenhält, einen bewussten intelligenten Geist. Diesen hielt er für den „Urgrund aller Materie“.
Völlig unerklärlich ist beispielsweise, dass Atome, Elektronen oder Protonen bei bestimmten Untersuchungen überhaupt nichts Materielles mehr an sich haben. Sie scheinen Welleneigenschaft zu besitzen. Einen Hinweis auf den bewussten Geist finden wir in der wissenschaftlichen Interpretation der physikalischen Experimente mit Quanten. Lässt sich Plancks Ansicht aufgrund der in diesem Buch dargelegten neueren Erkenntnisse bestätigen?
Unter Vermeidung fast aller Formeln ist ein allgemeinverständliches abgerundetes Sachbuch entstanden, das seinen Finger auf die offenen Wunden der Wissenschaft legt und überraschende Lösungen auch für die „letzten Dinge“ bereithält.

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16.09.2020 11:00

Reiselust trotz Corona: ADAC und IUBH veröffentlichen Studie

Die Sehnsucht nach Urlaub ist auch in Pandemiezeiten ungebrochen. Laut einer aktuellen Studie der IUBH Internationalen Hochschule mit dem ADAC Hessen-Thüringen unter über 2.500 ADAC Kunden und Mitgliedern verspürt fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer große bis sehr große Reiselust. Über 60 Prozent planen noch in diesem Jahr zu verreisen. Über 63 Prozent mussten in diesem Jahr bereits ihre Reise stornieren oder umbuchen.

Das Auto ist das beliebteste Verkehrsmittel

Nicht Deutschland, sondern das europäische Ausland steht auf Platz eins der Reisepläne: Rund 44 Prozent zieht es zu unseren europäischen Nachbarn, 40 Prozent bevorzugen Deutschland als Reiseziel. Das Auto ist hierbei das beliebteste Verkehrsmittel: knapp über 60 Prozent möchten mit dem PKW verreisen. Das Flugzeug landet mit nur 16 Prozent auf Platz zwei. Knapp dahinter das Wohnmobil mit rund 10 Prozent. Als Unterkunft sind Ferienhäuser und -wohnungen beliebt (45 Prozent), gefolgt von Hotels (36 Prozent).

Persönliche Beratung gefragt: Rund ein Drittel bucht am liebsten im Reisebüro

Auch wenn die Befragten der Online-Umfrage gerne im Netz unterwegs sind: rund 30 Prozent bevorzugen als Buchungsweg für ihren Urlaub das Reisebüro, etwa gleich viele buchen über ein Reiseportal bzw. direkt bei der Unterkunft. Die beliebteste Beratungsform im Reisebüro ist mit Abstand das persönliche Gespräch (57 Prozent), Online-Beratung und Telefonie hingegen weniger. Die Corona-Pandemie hat den Wunsch nach Zusatzleistungen gestärkt: Etwa 30 Prozent der befragten Teilnehmer würden jetzt eher eine Reiserücktrittsversicherung, Auslandskrankenversicherung oder weitere Schutzleistungen wie Krankenrücktransport dazu buchen.

Kompetente Beratung und schnelle Informationen zu Reisewarnungen gewünscht

Vom Reisebüro wünschen sich fast 50 Prozent der Befragten in der momentanen Situation vor allem sofortige Benachrichtigungen bei Reisewarnungen bzw. geänderten Einreisebestimmungen. Weiterhin möchten etwa 36 Prozent der Kunden umfassende Informationen zum Thema Sicherheit im gewünschten Zielgebiet.

Zur Studie:

Der ADAC Hessen-Thüringen ist Projektpartner des Hochschulprojekts „#Umdenken im Tourismus – Chancen in der Krise“ der IUBH Internationalen Hochschule. In den verschiedenen bundesweiten Projektgruppen werden kreative Ideen entwickelt, damit Tourismusbetriebe Wege aus der Corona-Krise finden können. Die Lösungsansätze erarbeiten duale Studierende zusammen mit den Praxispartnern und ihren ProfessorInnen. Im Rahmen des Projekts wurde in Kooperation mit dem ADAC Hessen-Thüringen eine Online Befragung zum Reiseverhalten der ADAC Kunden und Mitglieder in Hessen und Thüringen durchgeführt. Die Online-Befragung fand von 16. bis 25. Juli 2020 statt, teilgenommen haben 2.629 Personen. Die Auswertung erfolgte durch die IUBH. Weitere Informationen: www.umdenken-im-tourismus.de


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Prof. Dr. Peter Neumann: p.neumann@iubh.de


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Gesellschaft, Verkehr / Transport, Wirtschaft
überregional
Forschungsergebnisse
Deutsch


Quelle: IDW