Krisen früher erkennen: KI analysiert Lage im Gesundheitssystem

Welche Krankenhäuser könnten bei einer Naturkatastrophe ausfallen? Wie viele Intensivbetten sind verfügbar, wie viele Medikamente? Antworten auf solche Fragen sollen künftig schneller gefunden und aktualisiert werden. Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen entwickeln dafür als Teil des Verbundprojekts AtheneKI mit Partner:innen in Hamburg und München die datenwissenschaftlichen Grundlagen und Methoden. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert das dreijährige Forschungsvorhaben mit ca. 7,4 Millionen Euro. Davon fließen rund 2,4 Millionen Euro an das Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft

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